(...) Alle dauerhaft in Deutschland lebenden Menschen, unabhänig von ihrer Nationalität müssen voll rechtlich gleichgestellt werden. Statt die Flüchtlinge zu bekämpfen muss eine Weltordnung bekämpft werden, die mit Kriegen, Hunger, Umweltkatastrohen usw. täglich neue Fluchtursachen schafft. (...)
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(...) Sorge und Angst um die Liebsten sowie jahrelange Trennung von Familienangehörigen sind oftmals das größte Hindernis, in einer neuen Heimat anzukommen. Die Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten ist eine der zentralen Verschärfungen des deutschen Aufenthaltsrechts. Wir wollen deshalb diese für die Integration hinderliche Regelung wieder rückgängig machen. (...)

(...) Denke ein Nachzug ist weder pauschal abzulehnen noch ohne ich nenne es mal eine gewisse "Ordnung" zuzulassen. Dies wurde am Anfang der Flüchtlingskrise versäumt - ein gutes Management der Situation (Heißt von der Erfassung bis zum Plan einer guten Integration) und deswegen gibt es heute vermehrt Ängste und Vorurteile. Ja ich denke, dass Familiennachzug für die Integration des einzelnen von Vorteil ist. Die Fälle sollten aber tatsächlich gut geprüft werden. (...)
Subsidiärer Schutz bedeutet, dass diese Menschen im Fall einer "Rückführung" mit Folter und Tod bedroht sind. Es ist offenkundig, dass dann momentan auch die Familienangehörigen von Folter und Tod bedroht sind. (...)

(...) im Wahlkreis 83 wohnt ein neugieriges und kreatives Völkchen. Wir sind schon seit den 70er-Jahren Impulsgeber für ein ganzes Land. (...)