Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Porträtfoto von Armand Zorn, MdB
Antwort von Armand Zorn
SPD
• 15.02.2025

Weil die AfD als Gesamtpartei vom Verfassungsschutz bisher nicht als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, ist es für einen Verbotsantrag noch zu früh. 

Portrait von Zanda Martens
Antwort von Zanda Martens
SPD
• 16.10.2024

Die parlamentarische Initiative, die AfD verbieten zu lassen, ist von edlen Zielen getragen, doch wir müssen uns der Tatsache bewusst sein, dass ein solcher Prozess nicht schnell zu realisieren ist. Die Gefahr eines Scheiterns ist real, und es liegt an uns, mit größter Vorsicht und Sorgfalt vorzugehen, um am Ende erfolgreich zu sein. Ein misslungener Antrag wäre kontraproduktiv.

Foto zeigt den Politiker Andreas Rimkus
Antwort von Andreas Rimkus
SPD
• 01.11.2024

ieser Antrag wurde noch nicht ins parlamentarische Verfahren eingebracht. Sobald dies geschieht, werde ich mir die Argumente beider Seiten anhören und eine abgewogene Entscheidung treffen, wie sie bei einem Antrag von so großer Tragweite angemessen ist.

Portrait von Daniel Lede Abal
Antwort von Daniel Lede Abal
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
• 01.10.2024

3) Rechtlich besteht die Möglichkeit, eine Partei zu verbieten - nämlich dann, wenn sie sich gegen die freiheitliche und demokratische Ordnung wendet. Das ist aber an sehr hohe Hürden geknüpft. Ich bin deshalb der Auffassung, dass man einen solchen Antrag dann stellen sollte, wenn man ihn für gut begründet und aussichtsreich erachtet. Am Ende sollte das jede und jeder für sich selbst beurteilen.

Portrait von Julian Simon Grünke
Antwort von Julian Simon Grünke
FDP
• 30.09.2024

Ich werde den Antrag nicht unterstützen, da ich befürchte, dass ein zum Scheitern verurteiltes Verbotsverfahren der AfD mehr nutzt als schadet

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