Liebe Frau Fußeder, zur Energiewende werden auch in Bayern dringend Windkraftanlagen benötigt. Eine neue Staatsregierung hat für eine sofortige Abschaffung der 10h-Regelung zu sorgen. (...)
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(...) Ein Energiemix, der auch Kohle beinhaltet, macht den Strom preiswerter, erhöht die Versorgungssicherheit und macht unser Land unabhängiger von Öl- und Gasimporten aus Konfliktregionen. Darüber hinaus geben selbst die ausgeschriebenen Windvorrangflächen von 2% der Fläche Hessen nicht genug Ertrag her, um den Kohlestrom zu ersetzen. (...)
(...) Wir Grüne teilen Ihre Position und kämpfen für eine dezentrale Energiewende, das bedeutet konkret: (...)
(...) Nach dem mir vorliegenden Informationen ist die Möglichkeit für RWE, bestimmte Ressourcen des Braunkohletagebaues zu nutzen, vertraglich gesichert. Wenn diese Verträge weiterhin gelten, ist daher die Rodung des Forstes nicht rechtswidrig. (...)
(...) Der erfolgte Zubau der riesigen Anlagen nahezu unmittelbar an die Wohnbebauung, die technische Verriegelung von Ortschaften oder auch der Zubau von Windenergieanlagen im Wald, haben Unmut, Sorgen und Ängste hervorgerufen. Damit muss die Politik umgehen und darf nicht auf ein „weiter so“ setzen, da sonst die Akzeptanz für die Energiewende komplett verloren geht. Ein intensiver Dialog mit den Bürgern über Akzeptanzkriterien ist dringend notwendig. (...)
(...) Von der EEG-Umlage befreite Großunternehmen zahlen für ihren Strom heute gut ein Drittel weniger als im Jahr 2008. Tatsächlich hat der Preisanstieg eben sehr viel mit der von uns seit Jahren kritisierten unfairen Verteilung der Energiewendekosten zu tun. Und dafür sind die letzten beiden Bundesregierungen aus Union und FDP bzw. (...)