Im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2022 wurde eine Abgabe für fossile Energieunternehmen eingeführt.
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Aktuell werden voraussichtlich mehr als zwei Milliarden Euro alleine durch die Verstromung von Braunkohle und Wind abgeschöpft, weitere Millionen werden durch die weiteren Branchen hinzukommen
"Übergewinnsteuern" sind der deutschen Steuersystematik fremd. Alle Unternehmensgewinne werden gleich besteuert, und das soll auch so bleiben.
Auch wenn einige Unternehmen durch die Corona-Pandemie temporär hohe Erlöse erwirtschaftet haben, beruhen diese auf einer außergewöhnlichen Leistung, durch die sehr vielen Menschen geholfen wurde. Darin liegt der entscheidende Unterschied zu den Energieunternehmen, die aktuell ohne nennenswerten zusätzlichen Anstrengungen sehr hohe Gewinnzuwächse einfahren, die auf eine durch Krieg provozierte Marktstörung beruhen