Nur wenn Materialien im Kreislauf bleiben, belasten wir Böden, Wasser und Klima so wenig wie möglich und schützen unsere Umwelt. Cradle to Cradle ist dafür ein sinnvoller Ansatz.
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Nicht entweder Acker oder Solarpark, sondern Strom und Ernte auf derselben Fläche: Agri-PV muss die Landwirtschaft ergänzen – nicht verdrängen.
Wir sehen die Agri PV als wirtschaftlich sinnvoll. Betriebe sollten eine Unterstützung bei der Energiequellenumstellung bekommen.
Wir halten Agri-PVA für eine sehr interessante Kombination von Energieerzeugung und landwirtschaftlicher Nutzung auf der selben Fläche.
Insofern begrüßen wir Cradle-to-Cradle-gerechte Lösungen ausdrücklich, solange sie technisch, wirtschaftlich und ökologisch tragfähig sind. Voraussetzung ist, dass die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen erhalten bleibt.
Ja, wenn bei Agri-PV die Landwirtschaft m Vordergrund steht (min. 85%). Durch, z. B. 2,5 Hektar hofnahen Agri-PV-Anlage soll die Wertschöpfung hier verbleiben.