(...) Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte 2011 in einem Urteil, dass elektromagnetische Wellen, die vom Mobilfunk ausgehen, "möglicherweise krebserregend" sein. Für diesen Elektrosmog verantwortlich sind aber auch Geräte wie WLAN-Router oder Hochspannungsmasten. (...)
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(...) Fortschritt geht aber immer auch mit neuen Risiken einher, die gegeneinander abgewogen werden müssen. (...) Insofern glaube ich nicht, dass es besonders schädlich sein wird, wenn Kinder in der Schule mit modernen Arbeitsmitteln im WLAN arbeiten, da an vielen Schulen bereits jetzt WLAN Signale von außerhalb zu empfangen sind und die Strahlenbelastung dadurch minimal steigt. (...)
(...) April in Kraft getreten. Es beinhaltet einen stärkeren Schutz und höhere Rechtssicherheit für Journalisten und Hinweisgeber. Diese günstigere Rechtslage für Journalisten und Hinweisgeber fand seit dem Inkrafttreten des Gesetzes auch auf solche Strafverfahren Anwendung, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen waren. (...)
(...) Sie müssen aber bedenken, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg nicht aus eigener Initiative gegen Herrn Schröm ermittelt, sondern aufgrund eines Rechtshilfeersuchens aus der Schweiz. Die Staatsanwaltschaft Hamburg kann das Rechtshilfeersuchen nicht ablehnen. (...)
(...) Ein umfangreicher Ausbau führt also nicht zu einer stärkeren Strahlungsexposition, sondern weniger Funklöcher führen dazu, dass man trotz geringerer Sendeleistung noch ausreichend Empfang hat, um Gespräche zu führen oder Datenverbindungen aufzubauen. Schutzmaßnahmen sind insbesondere im Nahbereich der Masten besonders ernst zu nehmen, da dort die Feldstärken besonders groß sind. (...)
(...) Im Hinblick auf 5G-Mobilfunktechnologie sind bereits mehre Studien bekannt, die Gesundheitsrisiken für Mensch und Tier nahelegen (vgl. WHO). (...)