Antwort 06.07.2026 von Alexander Flierl CSU
Sehr geehrte Frau G.,
Sehr geehrte Frau G.,
Eine an die Lebenserwartung gekoppelte Regelaltersgrenze ist demografisch konsequent und langfristig kaum zu vermeiden. Die vorgeschlagene Aufteilung im Verhältnis von zwei Dritteln Erwerbsphase zu einem Drittel Rentenphase stellt dabei grundsätzlich einen ausgewogenen Ansatz dar.
Meinen Sie die Kopplung des Renteneintrittalters an die steigende Lebenserwartung oder aber die Kopplung an die demografische Entwicklung (an das Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Rentnern)?