Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Klaus-Peter S. • 27.02.2007
Frage an Andreas Dressel von Klaus-Peter S. bezüglich Recht
Portrait von Andreas Dressel
Antwort 06.03.2007 von Andreas Dressel SPD

Sehr geehrter Herr Steinberg,

Sie haben völlig Recht, ein Waffenverbot für einen Straßenzug reicht nicht. Deshalb hier das Komplett-Paket, das die SPD gegen Waffen in Hamburg und anderswo geschnürt hat:

Portrait von Johannes Kahrs
Antwort 28.02.2007 von Johannes Kahrs SPD

(...) wir Sozialdemokraten haben auch bezahlbaren Wohnraum für die Hafencity geplant. Dies hat die CDU ad absurdum geführt. (...)

Frage von Klaus-Peter S. • 27.02.2007
Frage an Bernd Reinert von Klaus-Peter S. bezüglich Recht
Portrait von Bernd Reinert
Antwort 06.03.2007 von Bernd Reinert CDU

(...) Es ist auch in meinen Augen absolut nicht akzeptabel, dass deshalb ´tickende Zeitbomben´ aus der Haft entlassen werden müssen, so wie dies gerade im Fall des Dabelstein-Mörders geschehen ist. (...)

Portrait von Petra Merkel
Antwort 05.04.2007 von Petra Merkel SPD

(...) Der Rente mit 67 habe ich zugestimmt. Zu Recht erwarten Bürgerinnen und Bürger, das Politikerinnen und Politiker nicht nur Entscheidungen für eine Legislaturperiodne treffen. (...)

Portrait von Herbert Frankenhauser
Antwort 19.03.2007 von Herbert Frankenhauser CSU

(...) Dabei ist wichtig darauf hinzuweisen, dass wir sowohl auf der einen Seite Krippenplätze brauchen, dass wir aber auch noch einiges dafür tun müssen, wenn Familien ihre Kinder von zu Hause erziehen wollen. Wir von der Union sind der Auffassung, dass wir den Familien kein Lebensbild vorschreiben sollten. (...)

Portrait von Rainer Stinner
Antwort 01.03.2007 von Rainer Stinner FDP

(...) Bisher ist steuerlich in Deutschland das Familienmodell, bei dem nur ein Elternteil arbeitet, steuerlich klar begünstigt. Dagegen ist für eine Mutter aus München ein Krippenplatz derzeit so unwahrscheinlich wie ein Lottogewinn: Der Bedarf liegt weit über dem Angebot. Mütter, die wieder arbeiten wollen, werden dadurch massiv benachteiligt. (...)