(...) ich will nicht die Erfindung des Autos rückgängig machen, ich habe übrigens selbst eins und das benutze ich vor allem zum Transport von schweren Dingen. Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs, gerade auch in den ländlichen Regionen, und ein Rückgang des Autoverkehrs hätten aber unter dem Strich auch die Reduktion der Autos insgesamt zur Folge, weil ein Auto natürlich irgendwann unwirtschaftlich wird. Wer sein Auto schon jetzt wenig nutzt, wird es vielleicht ganz abschaffen und Car-Sharing Angebote nutzen. (...)
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(...) Verschattungsstudien haben nachgewiesen, dass eine beeinträchtigende Verschattung nicht gegeben sein wird. Ferner besteht in Hamburg, wenn die Stadt als Tourismusstandort bestehen will, auch ein Bedarf an Hotels in der mittleren Preiskategorie und zwar gerade auch in guten Lagen die absichern, dass auch alle Touristen die Stadt zu Fuß erkunden können. Ferner ist das Hotel durchaus in einem größeren Zusammenhang, konkret mit der Neugestaltung des Gebietes Hütten und Neuer Steinweg durchdacht worden. (...)
(...) Hinzu kommen die regelmäßigen Überschwemmungen in diesem Gebiet. Einen Recyclinghof, also die Aufbewahrung von problematischen Sondermüll in einem zeitweise überschwemmten Gebiet zu errichten erscheint aus meiner Sicht bereits als sehr abenteuerlich. Ich hoffe das wir beide Projekte nach dem Einzug in die Hamburger Bürgerschaft noch abwenden können. (...)
(...) Deswegen unterstütze ich, als langjähriges Gewerschaftsmitglied, die Lohnforderungen der Gewerkschaften. Dass die öffentlichen Arbeitgeber die finanziellen Auswirkungen dieser Lohnforderungen beachten müssen, ist genauso einleuchtend. (...)
(...) Die Rede- und Meinungsfreiheit ist ein wichtiges Grundrecht, das bei uns grundgesetzlich verbrieft ist. Das schließt selbstverständlich auch die Religionskritik mit ein. Blasphemie, wie sie auch definiert werden möge, ist kein Verbrechen. (...)
(...) das Amt des Ersten Bürgermeisters von Hamburg ist für mich das schönste und reizvollste, das es in Deutschland zu vergeben gibt. Deshalb möchte ich es so lange ausüben, wie die Wählerinnen und Wähler es mir erlauben. (...)