(...) der bargeldlose Zahlungsverkehr setzt sich durch, weil er volks- und betriebswirtschaftlich gesehen große Vorzüge besitzt und deutlich geringere Kosten verursacht als die Verwendung von Bargeld. Daneben erlaubt der bargeldlose Zahlungsverkehr eine effektivere Bekämpfung von Geldwäsche und Schwarzarbeit. Nach der Einführung des Euro als gesetzliches Zahlungsmittel in allen EWU-Staaten ab dem 1. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
(...) Wir kommen gerade erst aus der größten Wirtschafts- und Finanzkrise heraus, deren Bewältigung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Der immense Aufwand und die hohen Kosten einer Umstellung des Systems können in einer solchen Phase meines Erachtens nicht gewagt werden. Wir sollten zunächst alle Kraft dafür verwenden, Deutschland gestärkt aus der Krise zu führen. (...)
(...) es ist eine richtige und verantwortungsvolle Entscheidung der Polizei, der Gemeinde mehr Sicherheit und Schutz zu gewähren, wenn es Drohanrufe oder Drohungen im Internet gibt. Die Kopten leben in Deutschland auf jeden Fall in einer größeren Sicherheit als in ihrem Heimatland Ägypten, wie die bisherigen Statistiken der Anschläge es auch belegen. Der Terror der Al-Qaida oder der ihr nahe stehenden islamistischen Gruppen ist eine weltweite Gefahr, die keine geographischen und religiösen Grenzen kennt. (...)
(...) Wie Sie wissen, hat Schlichter Heiner Geißler nach sehr gründlicher Abwägung aller Argumente erklärt, dass die Zahl derjenigen Argumente deutlich überwiegt, die für den Weiterbau von „Stuttgart 21“ sprechen. Ein Abbruch des Projekts wäre unverantwortlich gewesen. (...)
(...) es stimmt, dass ich aufgrund einer Erkrankung ab November auf dringenden Rat meiner Ärzte nicht an den Bundestagssitzungen teilgenommen und auch sonst keine öffentlichen Termine wahrgenommen habe. Bereits seit der Sommerpause habe ich aufgrund dieser gesundheitlichen Probleme bei einigen Sitzungen des Bundestages fehlen müssen. Ich bedaure sehr, dass ich durch meine Erkrankung auch eine Reihe wichtiger Abstimmungen verpasst habe, wie die Liste bei abgeordnetenwatch belegt. (...)
(...) Da der Makler in der Regel vom Vermieter beauftragt und zumindest auch in seinem Interesse tätig wird, ist es nach Ansicht der SPD-Bundestagsfraktion gerechtfertigt, Vermieter und Mieter zumindest zu gleichen Teilen an den lt;stronggt;Kosten des Maklerslt;/stronggt; zu beteiligen. Diese Forderung wird auch vom Deutschen Mieterbund begrüßt. (...)