Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Christiane Schneider
Antwort 06.02.2011 von Christiane Schneider Die Linke

(...) durch Ihre Frage bin ich erstmals auf das Internetangebot Bezirksversammlungen Online der Hamburger Bezirke gestoßen worden. Dort sollen "tagesaktuell" die Sitzungstermine der bezirklichen Gremien, die Einladungen und öffentlichen Drucksachen angeboten werden, außerdem soll man dort Einblick in die Protokolle vergangener Sitzungen und den Beratungsverlauf einzelner Tagesordnungspunkte verfolgen können. (...)

Portrait von Christoph Ahlhaus
Antwort 08.02.2011 von Christoph Ahlhaus CDU

(...) In Bezug auf Asylbewerber vollzieht Hamburg wie alle anderen Bundesländer Bundesrecht. So lange über Asylverfahren nicht abschließend entschieden ist, kann nur eine befristete Unterkunft gegeben und nur sehr eingeschränkt eine Arbeitsaufnahme erlaubt werden. Anerkannten Asylbewerbern ist die Aufnahme einer Arbeit wie jedem anderen Bürger ohne Genehmigungspflicht erlaubt. (...)

Portrait von Lothar Riebsamen
Antwort 07.02.2011 von Lothar Riebsamen CDU

(...) Ihren Vorschlag eines fleischfreien Tages in den Kantinen halte ich ebenfalls für gut. Allerdings sollte man niemandem gewisse Ernährungsgewohnheiten aufzwingen. (...)

Frage von Pepe K. • 06.02.2011
Frage an Jan Balcke von Pepe K. bezüglich Verkehr
Portrait von Jan Balcke
Antwort 09.02.2011 von Jan Balcke SPD

(...) Es wäre unredlich, Ihnen die Schienenanbindung der beiden Stadtteile Bramfeld und Steilshoop für die kommende Legislaturperiode zuzusagen. Dieses Versprechen kann kein politisch Verantwortlicher geben. (...)

Portrait von Wolfhard Ploog
Antwort 07.02.2011 von Wolfhard Ploog CDU

(...) Insofern trete ich auch dafür ein, dass die Grundstücke an Baugemeinschaften zu einem sozial vertretbaren Preis abgegeben werden sollten. (...)

Antwort 14.02.2011 von Gabi Aumann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Auf Nachfrage bei einer Krankenkasse wurde mitgeteilt, dass keine Rückforderungsansprüche gegenüber dem Jugendlichen bzw. den Eltern erfolgen, da die Gesetzeslage dies nicht zulässt.