Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ernst-Reinhard Beck
Antwort 28.06.2012 von Ernst-Reinhard Beck CDU

(...) In Angelegenheiten des Europäischen Stabilitätsmechanismus, die die haushaltspolitische Gesamtverantwortung des Deutschen Bundestages betreffen, wird diese vom Plenum des Deutschen Bundestages wahrgenommen. (...)

Portrait von Memet Kilic
Antwort 28.06.2012 von Memet Kilic BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Es ist nicht die Aufgabe der Opposition, die fehlende Mehrheit der Regierung zu organisieren. Die Regierung muss sich selbst fragen, warum sie dafür keine ausreichende Mehrheit hat. (...)

Portrait von Petra Sitte
Antwort 03.07.2012 von Petra Sitte Die Linke

(...) Bei Facebook habe ichFacebookstrong>persönlichen Account, über den ich mich intensiv mit Freunden und Bekannten, aber auch politischen Konkurrenten austausche. Daneben gibt es meine Facebook-„Page“, sie ist vor allem für die Weiterleitung der Inhalte meiner Homepage zu Facebook da und muss dringend mal attraktiver werden. (...)

Portrait von Christoph Bergner
Antwort 12.07.2012 von Christoph Bergner CDU

(...) Ein typischer Tag im Wahlkreis findet regelmäßig nur in den Wochen statt, in denen der Deutsche Bundestag keine Sitzungswoche hat. In den Sitzungswochen ist der Arbeitsort des Abgeordneten Berlin. (...)

Portrait von Katja Kipping
Antwort 12.07.2012 von Katja Kipping Die Linke

(...) ich habe in einem am 17.06.2012 veröffentlichten Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gesagt - Sie können es im Gänze im Internet unter der Überschrift „40.000 Euro im Monat sind genug“ nachlesen - dass niemand mehr als 40.000 Euro im Monat (das sind 480.000 Euro im Jahr) verdienen müsse, denn es gibt dann sowohl kein Mehr an Lebensgenuss als auch aus meiner Sicht demokratiepolitische Probleme. Ich wünsche mir dazu eine breite gesellschaftliche Diskussion über den Wert und die Bedeutung von Arbeit. Im Kern geht es darum, die Frage zu stellen, ob, aus welchen Gründen und um wie viel mehr die berufliche Tätigkeit eines Rechtsanwalts, Managers oder Bankers im Verhältnis zur Arbeit einer Krankenschwester, einer Kindergärtnerin, einer Reinigungskraft oder eines Handwerkers wert sein soll bzw. (...)