(...) 4 Jahre dauernden Lebens gut 1 bis 1,5kg weniger als zu Beginn. Bei fast 46 Millionen zugelassenen PKW in Deutschland summiert sich der Reifenabrieb innerhalb dieses Zeitraums auf 184 000 bis 276000 Tonnen, was auf das Jahr gerechnet einer Belastung von 46000 bis 69000 Tonnen Reifenabrieb – allein von PKW – entspricht. Hinzu kommt Reifenabrieb durch weitere Verkehrsteilnehmer wie LKW, Busse, Traktoren oder auch Baufahrzeuge, ebenso Krafträder und Fahrräder. (...)
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Das ist eine ganz hervorragende Idee, Schulbusse - aber auch Linienbusse - konsequent auf emissionsfreie Antriebe umzurüsten. (...)
(...) ich habe nicht die leiseste Ahnung warum dies nicht im vom Ministerium erarbeiteten Referentenentwurf steht. Vielleicht hat der Referent den Koalitionsvertrag nicht gelesen, wo die Grenze ausdrücklich drin steht. (...)
(...) Es ist ein wichtiges Anliegen, dass zukünftig auf das Einkommen der Kinder von pflegebedürftigen Eltern erst ab einer Höhe von 100.000 Euro im Jahr zurückgegriffen werden soll. So ist es auch im Koalitionsvertrag vereinbart und wir, in der CDU/CSU-Fraktion, erwarten, dass dies bei den Gesetzesentwürfen berücksichtigt wird. Nach meinem Kenntnisstand wird ein entsprechender Referentenentwurf, der auch weitere „100T€-Grenzen“ beinhaltet, vor der parlamentarischen Sommerpause (Juli und August) vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales fertiggestellt und veröffentlicht werden. (...)
(...) Das wollen wir Grüne ändern. Wer Unterstützung braucht, soll sie im Sinne eines Nachteilsausgleichs gewährt bekommen. Denn das ist ein wichtiger Bestandteil für eine inklusive Gesellschaft. (...)
(...) Wir müssen an sehr vielen verschiedenen Stellschrauben drehen. Ein wichtiger Punkt dabei ist es, das System mit mehr Gesundheitsförderung und Prävention vom Kopf auf die Füße zu stellen und das "Krankheitswesen" so in ein Gesundheitswesen umzubauen. Dazu müssen auch die ökonomischen Regeln verändert werden, damit nicht der Anreiz entsteht, immer mehr Leistungen zu erbringen, sondern mehr Zeit für den Patienten und seine Bedürfnisse bleibt. (...)