Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich werde das Portal abgeordnetenwatch.de künftig nicht mehr nutzen und dort keine Fragen mehr beantworten. Für konkrete inhaltliche Fragen zu meinem Aufgabenbereich, sachliche Kritik oder Feedback können Sie sich gerne direkt an eines meiner Büros wenden. Meine politischen Positionen vertrete ich zudem in Plenarreden, Interviews, Gastbeiträgen in Zeitungen und Zeitschriften, auf Social Media und öffentlichen Veranstaltungen.
Antwort 09.09.2010 von Anton Hofreiter BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Gewinner sind in der Regel immer die Privatinvestoren, nie die öffentliche Hand oder die Bürgerinnen und Bürger. Unsere Steuern sind für solche intransparenten Jonglierakte zu wertvoll! PPP ist eine Verschiebung der Finanzprobleme auf nachkommende Generationen und eine versteckte Staatsverschuldung. (...)

Portrait von Linda Heitmann
Antwort 08.09.2010 von Linda Heitmann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) danke für Ihre Frage - sie berührt einen spannenden Punkt, denn ab der nächsten Wahl haben Hamburger Wähler so viele Einflussmöglichkeiten wie nie zuvor. (...)

Frage von Silvia R. • 06.09.2010
Frage an Peter Tauber von Silvia R. bezüglich Recht
Portrait von Peter Tauber
Antwort 08.09.2010 von Peter Tauber CDU

(...) Wir wollen deutlich machen, dass wir die Probleme und Herausforderungen nur gemeinsam lösen. Deswegen halte ich nichts von den Auguren, die über "Vertrauensfragen" oder die Gründung einer neuen bürgerlichen Partei rechts von der Union schwadronieren. Ich sehe das derzeit nicht. (...)

Portrait von Hans-Werner Kammer
Antwort 13.09.2010 von Hans-Werner Kammer CDU

(...) Wer ihnen also eine Frage per Brief oder direkter Email stellt, bekommt auch zeitnah eine Antwort. Ich denke, es ist legitim für einen Abgeordneten, sich am Portal abgeordnetenwatch nicht zu beteiligen, schließlich gibt es zahllose andere Möglichkeiten für die deutschen Bürger, mit ihren Abgeordneten in Kontakt zu treten. (...)