(...) den Vertragspartnern des Projektes Stuttgart 21 war es ein Anliegen, die Augen vor Unvorhergesehenem nicht zu verschließen und darum größere Reserven einzubauen. Da dieses Vorgehen nicht übliche Praxis ist, wissen dies viele nicht. (...)
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(...) Herr Milde bezeichnete die Gefahr durch Schusswaffen als eine "herbeikonstruierte diffuse, gefühlte Bedrohungslage, die real nicht existiert", eine Auffassung, die sich durch zahlreiche Schreckenstaten leicht widerlegen lässt, wobei Lörrach sicherlich nur eines der Beispiele hierfür ist. Auch Ihnen möchte ich beipflichten, dass ein Verbot großkalibriger Waffen ohne weitreichende Präventionsmaßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen kann, weshalb wir uns in diesem Bereich auch besonders engagieren. Persönlich vertrete ich die Meinung, dass sich der Wert eines Menschens nicht in einer bloßen Zahl bemisst. (...)
(...) Gerne möchte ich Ihnen zur Einflussnahme der Bundesregierung auf das unternehmen Deutsche Bahn AG grundsätzlich antworten: (...)
(...) Das Lockern von Radmuttern an Fahrzeugen ist kein Bagatelldelikt sondern ein Verbrechen, das mit allen strafrechtlichen Mitteln und mit aller Härte des Gesetzes geahndet und bestraft werden sollte. Es spielt keine Rolle, ob die Opfer solch krimineller Taten Zivilisten, Polizisten oder Angehörige der Bundeswehr sind. (...)
(...) Ich vermag mir die Definition von „Mindestqualifikationen“ für Abgeordnete nicht vorstellen. Die Parteien stellen die Kandidatinnen und Kandidaten für die Parlamente auf. (...)
(...) die seit mehr als einem Jahr schwelende Schuldenkrise innerhalb der Europäischen Währungsunion hat in den letzten Tagen und Wochen ein neues Stadium erreicht: Aus den Zahlungsschwierigkeiten von Griechenland, das nur 2,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aller Euro-Länder repräsentiert, ist eine Krise der Währungsunion und, mehr noch, eine politische Krise der europäischen Einigung geworden. Die Finanzmärkte - getrieben von internationalen Rating-Agenturen - verlangen immer höhere Risikoaufschläge für ihre Bereitschaft, einzelnen und besonders überschuldeten Mitgliedern der Euro-Zone Geld zur Verfügung zu stellen. (...)