(...) Als einfaches Beispiel (für mich als Sondershäuserin) sind unsere Gewerbegebiete, leider nicht dem Namen entsprechend, denn das Gewerbe fehlt in der benötigten Menge. Auch als „Grünen- Politikerin“ verbaut man seinen Blick nicht vor den Problemen der Bürger und Bürgerinnen: Nur von einer intakten Natur kann man nicht leben, sondern von realen Lohneinkünften. Aber ich als Grüne vertrete den Standpunkt, dass alles was wir heute Entscheiden und Umsetzen, auch nachhaltig gedacht werden sollte. (...)
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(...) Ihr Anliegen, in Thüringen den Anwärterdienst zu absolvieren und anschließend als Lehrerin in Thüringen tätig zu sein, ist sehr verständlich. Es liegt auch im Interesse des Freistaates, neue junge Lehrerinnen und Lehrer einzustellen und jungen Familien in Thüringen eine gesicherte Zukunftsperspektive zu geben. Dazu haben wir einen klaren Einstellungskorridor für den Thüringer Schuldienst beschlossen. (...)
(...) Aufklärung, Anerkennen was um einen herum in der rechten Szene passiert, was verdrängt, schön gefärbt, schön geredet und verschwiegen wird, ist die beste präventive Arbeit, gegen Rechts etwas zu tun. (...)
(...) herzlichen Dank für Ihre Anfrage. In der Vergangenheit ist es uns noch nicht gelungen, die Barrierefreiheit und Mobilität für behinderte Menschen im erforderlichen Maße zu gewährleisten. Daher müssen wir im Rahmen der bestehenden finanziellen Möglichkeiten konsequent an einer weiteren Verbesserung der bestehenden Situation arbeiten. (...)
(...) Für mich ist es wichtig, dass Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Hier ist entscheidend, dass Kinder so früh wie möglich die Erfahrung machen, dass es Kinder und Erwachsene mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen gibt. (...)
(...) Zudem streiten wir für ein Landesprogramm für die Förderung von Frauen in der Wissenschaft. (...) den Anzahl der Professorinnen deutlich erhöhen. (...)