Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Dr Hannah Neumann
Antwort 18.07.2025 von Hannah Neumann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

In den letzten Plenardebatten im Europäischen Parlament habe ich deutlich gemacht, dass sich Europa gegenüber der israelischen Regierung klarer positionieren und sich mit Nachdruck für ein Ende des Krieges und die Einhaltung des Völkerrechts einsetzen muss

Portrait von Erik Marquardt
Antwort 20.01.2026 von Erik Marquardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Zum Zeitpunkt der Festnahme der Aktivist*innen der Madleen haben wir als Fraktion der Grünen/EFA eine sofortige Freilassung gefordert, siehe Pressemitteilung:

Foto von Katharina Dröge, aufgenommen im Deutschen Bundestag im Juli 2025.
Antwort 14.07.2025 von Katharina Dröge BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Wir fordern von der israelischen Regierung das sofortige Ende der Blockade humanitärer Hilfslieferungen.

Luise Amtsberg steht in der Natur und lächelt in die Kamera
Antwort 02.07.2025 von Luise Amtsberg BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Die Festsetzung der Madleen in internationalen Gewässern ist völkerrechtlich höchst fragwürdig. Humanitäre Hilfe darf nicht blockiert, Aktivist*innen dürfen nicht kriminalisiert werden.

Eine Frau mit blonden, schulterlangen Haaren blickt freundlich und selbstbewusst in die Kamera. Sie trägt eine schwarze Jacke mit goldenen Streifen. Im Hintergrund ist eine unscharfe städtische Szene mit Menschen und Gebäuden zu erkennen, die eine lebendige Atmosphäre vermittelt.
Antwort 16.02.2026 von Lea Reisner Die Linke

Unsere Fraktion hat sich klar positioniert: Diese Festnahme war illegal, die Blockade Gazas ist illegal, und die deutsche Haltung, die beides mit Schweigen deckt, ist nicht hinnehmbar.

Portrait von Sven Lehmann
Antwort 18.06.2025 von Sven Lehmann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Wie Sie erwähnen, wurde die Besatzung der „Madleen“ vor Erreichen der Küste in Gaza von der israelischen Marine festgenommen und wenige Tage später von den israelischen Behörden zurückgesendet und befinden sich folglich nicht in mehr im Gewahrsam der israelischen Armee