Für uns als SPD-Bundestagsfraktion ist klar, dass Menschen, die auf psychotherapeutische Hilfe angewiesen sind, nicht die Leidtragenden notwendig gewordener Maßnahmen zur Konsolidierung der gesetzlichen Krankenversicherung sein dürfen.
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Ich nehme Ihre Sorge ernst, dass sich die Versorgungssituation weiter verschlechtern könnte. Deshalb werden wir die Auswirkungen der gesetzlichen Änderungen aufmerksam begleiten und dort nachsteuern, wo sich negative Folgen für Patientinnen und Patienten oder für die ambulante Versorgung zeigen.
Wir lehnen massive Steuererhöhungen ab, da sie die Wirtschaft zu stark belasten. Stattdessen müssen wir falsche Anreize im Sozialstaat abbauen.
Die Sicherstellung einer flächendeckenden und qualitativ hochwertigen psychotherapeutischen Versorgung ist ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheitswesens.
Ihre Darstellung teile ich nicht
Die psychotherapeutische Versorgung muss eine zentrale Säule der gesundheitlichen Daseinsvorsorge bleiben. Die aktuellen Änderungen sind ein Fehler.