Aus medizinisch-epidemiologischer Sicht ist eine hohe Impfquote notwendig, um das Risiko sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren und SARS-CoV-2 an andere Menschen zu übertragen zu reduzieren. Die derzeitige Impfquote reicht dabei nicht aus.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 03.03.2022 von Robert Habeck BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 29.03.2022 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Wir müssen Wege finden, mit Sars-Cov-2 zu leben. Eine allg. Impfpflicht ab 18 Jahren ist aktuell unser bestes Instrument, um aus der Pandemie herauszukommen.
Antwort 20.01.2022 von Marcel Emmerich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Als Abgeordneter verlasse ich mich auf die vom Robert-Koch-Institut und vom Paul-Ehrlich-Institut bereitgestellten Informationen zum Corona-Virus.
Antwort 10.01.2022 von Ronja Kemmer CDU
Das Risiko einer schwerwiegenden unerwünschten Arzneimittelwirkung nach einer COVID-19-Impfung ist sehr gering und liegt bei gerade einmal 0,02 Prozent – betrifft also durchschnittlich nur eine von 5.000 Personen.
Antwort 08.01.2022 von Michael Joukov BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Schwere Nebenwirkungen der Corona-Impfung traten in 0,02% der Fälle auf, eine sehr positive Bilanz
Antwort 11.01.2022 von Anke Rehlinger SPD
ja, ich bin für eine Impfpflicht, weil sie die Chance ist aus der ständig wieder aufflammenden Jojo-Pandemie rauszukommen.