Die AfD lehnt die Kürzungen grundsätzlich ab.
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Wir setzen gemeinsam mit unserem Koalitionspartner einen klaren Schwerpunkt auf die mentale Gesundheit und haben im Koalitionsvertrag ausdrücklich vereinbart, die Versorgung zu stärken und den Zugang zu psychotherapeutischer Hilfe zu verbessern. Dieses Ziel bleibt für uns maßgeblich.
Für die psychotherapeutische Versorgung ist geplant, die Bedarfsplanung für Praxis-Sitze an den realen Bedarf anzupassen. Darüber hinaus ist im Koalitionsvertrag vorgesehen, die Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung zu verbessern und eine neue psychotherapeutische Akut- bzw. Notfallversorgung einzuführen, um Wartezeiten insbesondere in dringenden Fällen zu verkürzen. Das wird sich auch positiv auf die Versorgung in unserer Region auswirken.
Nicht alle Forderungen der SPD konnten sich angesichts der schwierigen Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung und der notwendigen Kompromisse innerhalb der Koalition durchsetzen. Es ist aber gelungen, gegenüber dem ursprünglichen Gesetzentwurf wesentliche Änderungen und Nachbesserungen zu erreichen.
Es ist gesundheitspolitisch sinnvoll, frühzeitig in psychotherapeutische Versorgung zu investieren
Psychotherapie ist wichtig, doch stabile Versorgung braucht den Blick aufs ganze Gesundheitssystem.