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Die ungleiche Verteilung der Care-Arbeit zeigt aus meiner Sicht sehr deutlich, dass wir nach wie vor nicht einer vollends gleichberechtigen Gesellschaft leben. Dieses Thema begleitet mich als Feministin und Politikerin bereits die gesamte Zeit meiner politischen Arbeit.
Als CDU/CSU ist uns der große gesellschaftliche Wert von Leistungen, die beispielsweise durch Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen erbracht werden, sehr bewusst. Aus diesem Bewusstsein heraus hat sich die Union stets dafür eingesetzt, entsprechende Leistungen anzuerkennen.
Ich werde mich innerhalb meiner Möglichkeiten dafür einsetzen, dass wir im nächsten Zyklus der Tarifverhandlungen und der Besoldungsanpassung nicht nur den Status Quo verwalten, sondern die Wettbewerbsfähigkeit des Landes als Arbeitgeber weiter stärken.

