Im konkreten Fall gelingt das meines Erachtens insofern recht gut, als dass die Informationsrechte jedes einzelnen deutschen und EU-Staatsbürgers gewahrt bleiben, sofern ein berechtigtes Interesse besteht und dafür die dem Aufwand entsprechenden Kosten getragen werden.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 05.07.2026 von Tobias Koch CDU
Antwort 05.07.2026 von Henri Schmidt CDU
Transparenz bleibt zentral. Änderungen dürfen Informationszugang nicht aushöhlen. Ihre Bedenken nehme ich ernst und begleite die Reform entsprechend.
Antwort ausstehend von Martin Schöffel CSU
Antwort 31.07.2026 von Rainer Ludwig FREIE WÄHLER
Eine an die Lebenserwartung gekoppelte Regelaltersgrenze ist demografisch konsequent und langfristig kaum zu vermeiden. Die vorgeschlagene Aufteilung im Verhältnis von zwei Dritteln Erwerbsphase zu einem Drittel Rentenphase stellt dabei grundsätzlich einen ausgewogenen Ansatz dar.
Antwort ausstehend von Heiko Hain CSU
Antwort 07.07.2026 von Holger Grießhammer SPD
Meinen Sie die Kopplung des Renteneintrittalters an die steigende Lebenserwartung oder aber die Kopplung an die demografische Entwicklung (an das Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Rentnern)?