Fragen an Paul Ziemiak

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(...) Februar 2020 scharf kritisiert. Wie hätten Sie ganz konkret im dritten Wahlgang an deren Stelle abgestimmt?

Von: Ureznaa Urffr

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Erkennen Sie, dass der Kandidat Herr Merz diesbezüglich den tatsächlichen Meinungsstand in der CDU Deutschlands verkennt? (...)

Von: Naqernf Ehzbue

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Da es hier um Fragen geht, hier noch einmal kurz und knapp: Wie verstehen Sie repräsentative Demokratie und wie Föderalismus, wenn Sie CDU-Bundesparteitagsbeschlüsse über das freie Mandat von Abgeordneten in Landesparlamenten stellen? (...)

Von: Xbafgnagva Xenhff

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Gleichzeitig sollen sie sich an die CDU Parteitagsbeschlüsse halten. Können Sie mir bitte erklären, welche Prioritäten die Abgeordneten setzen müssen? (...)

Von: Ybgune Oebfqn

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) bislang habe ich von Ihnen immer vernommen, dass die CDU keine Zusammenarbeit mit der Linkspartei anstrebt. Wie bewerten Sie unter diesen Umständen die Geschehnisse in Thüringen? (...)

Von: Wnavan Zrvre

An:

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Auch in den Nachrichten finden sich keine Hinweise auf eine öffentliche, starke und solidarische Position der Regierung, die in Zeiten, in denen Faschisten in öffentlichen Diskursen mehr und mehr Raum einnehmen, sehr wichtig wäre. Warum thematisieren Sie (in diesem Fall antimuslimischen) Rassismus nicht in aller Öffentlichkeit und Schärfe? Veränderung erreicht man nur, in dem man Dinge bei ihrem Namen nennt und öffentlich anspricht. (...)

Von: Gbav Yhvfn Onegu

An:

(...) Ich werde Ihren Hinweis für die Kommunikation der CDU Deutschlands beherzigen. Dem rechtsextremen Terror gegen unsere muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger wird sich die CDU entschieden entgegenstellen. (...)

(...) Wieso ist es Ihnen und Ihrer Partei nicht möglich, die Linke als demokratische Partei zu akzeptieren? (...)

Von: Yhpn Pnerppv

An:

(...) Wenn die CDU mit der Linken zusammenarbeitet, weil sie den Einfluss der AfD verringern möchte, dann wäre dies der größtmögliche Einfluss den die AfD haben könnte. Das AfD-Narrativ von dem Kartell der Altparteien wäre bestätigt. Unabhängig von politischen Grundüberzeugungen würde die CDU mit der ehemaligen SED zusammenarbeiten, um gegen die AfD bestehen zu können. (...)

(...) heute morgen haben sich mehrere führende Politiker Ihrer Partei (Herr Spahn, Herr Brinkhaus) kurz vor der Sitzung Ihrer Partei, im Fernsehen auch zur Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen geäußert. Dabei wurde mit fast gleichem Wortlaut auf eine gewisse Mitschuld der Linken zu dem Ergebnis der Wahl des Ministerpräsidenten hingewiesen. (...)

Von: Hjr Plexry

An:

(...) Gerne legen wir diese Herrn Ziemiak vor. Könne Sie uns mitteilen, auf welche Äußerungen Sie sich beziehen bzw. wo diese zu finden sind? (...)

(...) Wissen Sie nicht, wie viele CDU-Politiker in den ersten Jahren der BRD zuvor langjährige Mitglieder der NSDAP waren? Wikipedia stellt hierzu eine Liste zur Verfügung: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nac... (...)

Von: Ryvnar Uraavt

An:

(...) Sie stellen fest, dass sich ehemalige NSDAP-Mitglieder in der gesamten Parteinlandschaft der jungen Bundesrepublik wiederfinden [das gilt im Übrigen auch für die DDR] und leiten daraus ab, dass die CDU im Jahr 2020 einen Ministerpräsidenten der SED-Nachfolgeorganisation unterstützen müsste. Dieser Argumenation folgt die CDU nicht und hat einen klaren Bundesparteitagsbeschluss zu dieser Thematik. (...)

(...) Sehr geehrter Herr Ziemiak, ich bin etwas irritiert, kann es sein, dass die CDU mehr Angst vor den „Linken“ als vor den „Rechten“ hat? (...)

Von: Varf Onhztnegra

An:

(...) Sehr geehrter Herr Onhztnegra, die CDU lehnt jede Zusammenarbeit mit der AfD und der Linken unabhängig voneinander ab. Nachfolgend senden wir Ihnen einen Gastbeitrag von Herrn Ziemiak, in dem seine Argumentation deutlich wird. (...)

(...) Sie betonen immer wieder, dass Herr Ramelow in Thüringen für die CDU nicht wählbar ist. Tatsächlich muss aber Herr Ramelow schon bei der letzten Wahl zwei Stimmen aus der Opposition, wohl von der CDU (die FDP-Abgeordneten dürften wohl für ihren Kandidaten gestimmt haben und die AfD anfangs ja geschlossen für den ihrigen), erhalten haben. (...)

Von: Zvpunry Xneor

An:

(...) Die CDU möchte keineswegs nur den Anschein vermitteln, dass sie die Zusammenarbeit mit der SED-Nachfolgepartei ablehnt. Der Bundesparteitag der CDU -unser höchstes Gremium- hat sich unmissverständlich gegen jede Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke ausgesprochen. (...)

(...) warum sind Sie so stur im Zusammenhang mit einer Regierungsbildung im Bundesland Thüringen? (...)

Von: Znguvnf Gunyurvz

An:

(...) Sehr geehrter Herr Gunyurvz, die CDU lehnt jede Zusammenarbeit mit der AfD und der Linken unabhängig voneinander ab. Nachfolgend senden wir Ihnen einen Gastbeitrag von Herrn Ziemiak, in dem seine Argumentation deutlich wird. (...)

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