Reform der Universitätsmedizin

CDU und FDP haben eine Reform der Universitätsmedizin beschlossen. Sie verfolgen damit den Ausbau der Vernetzung von Hochschulen und Universitätskliniken. SPD und Grüne stimmten gegen die Reformpläne.

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Dafür gestimmt
72
Dagegen gestimmt
48
Enthalten
1
Nicht beteiligt
18
Abstimmungsverhalten von insgesamt 139 Abgeordneten.
Name Fraktion Wahlkreis Stimmverhalten Absteigend sortieren
Portrait von Beate Fauser Beate Fauser FDP/DVP 43 - Calw Dafür gestimmt
Portrait von Friedrich Bullinger Friedrich Bullinger FDP/DVP 22 - Schwäbisch-Hall Dafür gestimmt
Portrait von Ulrich Goll Ulrich Goll FDP/DVP 15 - Waiblingen Dafür gestimmt
Portrait von Monika Chef Monika Chef FDP/DVP 14 - Bietigheim-Bissingen Dafür gestimmt
Portrait von Heiderose Berroth Heiderose Berroth FDP/DVP 6 - Leonberg Dafür gestimmt
Portrait von Dietmar Bachmann Dietmar Bachmann FDP/DVP 2 - Stuttgart II Dafür gestimmt

Durch die Reform des Universitätsmedizingesetzes (UniMedG) soll eine besser Grundlage für die weitere Vernetzung von Universitäten und Universitätsmedizin geschaffen werden. Damit, so CDU und FDP, werde die Spitzenposition der baden-württembergischen Universitätsmedizin verstärkt.

Es sollen u.a. neue Körperschaften entstehen, wobei die Kliniken Teil der medizinischen Fakultäten werden. Bei der Ausgestaltung dieser Idee sollen die Hochschulen und Universitätskliniken ausreichend Spielraum durch das Gesetz erhalten. Außerdem ist eine Übergangsphase bis 2013 vorgesehen.

SPD und Grüne lehnen die Änderung entschieden ab. Als Begründung wird u.a. angeführt, dass die Gesetzesänderung zu mehr Bürokratie führen würde und eine Verbesserung somit nicht erkennbar sei.

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