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Wie sieht es mit der nötigen Hilfe für Betroffene nach der COVID 19 Impfung aus?

Es gibt nur 1 Anlaufstelle und die ist auf Monate ausgebucht! Das BMG äußert sich auch nicht
Die Betroffenen brauchen dringend Hilfe

Frage von Sabine M. am
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Antwort vom
Zeit bis zur Antwort: 2 Tage 23 Stunden

Liebe Frau M.,

herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Auch wenn es sich bei diesem Thema eher um ein bundespolitisches Thema handelt, gebe ich Ihnen folgende Einschätzung.

Natürlich ist es außerordentlich bedauerlich, wenn Geimpfte nach der Impfung länger als üblich mit Nebenwirkungen und Erkrankungen zu kämpfen haben.

Leider liegen noch keine ausreichenden Studien vor, warum es bei manchen Menschen zu einer Erkrankung führt. Die Wartelisten der einigen wenigen Hilfestellen sind entsprechend lang. Neue Studien können aber erst aufgesetzt werden, wenn genügend solcher Impfschädigungen vorliegen. Laut Paul-Ehlich-Institut entspricht die Zahl aber gerade einmal 0,02 Prozent. Ein weiterer Aspekt ist, dass Ärzte scheinbar noch nicht alle Verdachtsfälle melden. Würden sie dies tun, würde sich der Anteil der 0,02 Prozent eventuell noch erhöhen, was wiederum die Chance erhöhen würde, dass neue Studien,  zur Erforschung der Ursachen, aufgesetzt werden könnten.

Auch wenn das Thema sehr komplex ist und von mehreren Faktoren abhängt, hoffe ich, dass Sie bald die Hilfe erfahren, die Sie benötigen. Auch wenn ich das als Landespolitiker leider nicht direkt beeinflussen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Jörg

 

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