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Tim Klüssendorf
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Frage von Mike G. •

Sollte die BBG im Rahmen der Gesundheitsreform nicht vollständig aufgehoben werden um die Einnahmeseite über 2030 zu stärken und die Gerechtigkeitslücke für (alle) Sozialabgaben aufzuheben?

Neben der Rückführung/ Begrenzung der Ausgabenseite sollte die Einnahmeseite gestärkt werden. Die Sozialabgabenlasten werden von den niedrigen Einkommen (Midijobs) zu Recht vermindert eingezogen. Für hohe, sehr hohe oder superreiche Einkommen allerdings bis hin in den einstelligen Prozentbereich aufgrund der BBG nur noch fällig. Diese Beiträge könnten dann dazu führen, dass die BBG für alle sinken würde, was den Normalverdiener zu gute kommen würde.

Voraussetzung wäre eine Versicherungspflicht in der GKV und eine Reduzierung der PKV auf Zusatzleistungen (Chefarzt etc.) oder ein Umlagesystem zwischen GKV und PKV (2. Ph. der Gesundheitsreform). Um Unternehmen nicht zus. zu belasten könnte die BBG für die Unternehmen gelten, welche jährlich angehoben werden könnten. Somit würde die Wirtschaft durch die sinkenden Beiträge ebenfalls entlastet. Die Zuzahlung und die Absenkung des Krankengeldes wäre so nicht mehr nötig. Bürgergeldempfänger aus Steuermittel!

Sozialreformen vs. Gerechtigkeit

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