Deutsche Agrartechnologien als Hebel für 200 Mrd. € Marktpotenzial, Exportförderung und effektive Migrationssteuerung – Wie bewerten Sie solche privatwirtschaftlichen Konzepte?
Sehr geehrter Herr Protschka,
als agrarpolitischer Sprecher kennen Sie die Risiken von Dumping-Importen. Ich habe Ihnen postalisch ein Konzept zur Modernisierung von 100 Mio. ha Ackerfläche in Osteuropa/Zentralasien gesendet. Dies eröffnet der deutschen Industrie (Technik, Saatgut) ein Volumen von über 200 Mrd. Euro:
https://drive.google.com/file/d/1JZdZfT0fYzm1xZgEruGchwf1Td3m5dMx/view?usp=sharing
Mein Modell stärkt die deutsche Exportwirtschaft, schützt den EU-Binnenmarkt durch Eigenversorgung der Regionen und bekämpft Migrationsursachen direkt vor Ort.
Meine Fragen an Sie:
Wie bewerten Sie das Potenzial solcher Agrar-Innovationen als Instrument zur geopolitischen Stabilisierung und Schaffung neuer Absatzmärkte für den deutschen Mittelstand?
Sehen Sie Möglichkeiten, solche privatwirtschaftlichen Initiativen parlamentarisch zu unterstützen, um die Abhängigkeit von internationalen Finanzhilfen in diesen Regionen zu verringern?
Mit freundlichen Grüßen
Oleksandr S.

