Fragen und Antworten

Abstimmverhalten

Über Stefanie Remlinger

Ausgeübte Tätigkeit
Abgeordnete im Abgeordnetenhaus
Berufliche Qualifikation
Diplom-Kulturwirtin (Univ.)
Wohnort
Berlin
Geburtsjahr
1970

Stefanie Remlinger schreibt über sich selbst:

Portrait von Stefanie Remlinger

Seit 2004 Mitglied Bündnis 90/Die Grünen. 2005 bis 2006 Kreisvorsitzende Pankow. 2006 bis 2011 Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen in der BVV Pankow. Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Bildung.

Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin seit 27. Oktober 2011. Sprecherin für berufliche Bildung und Haushaltspolitik.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Berlin Wahl 2021

Tritt an für: Bündnis 90/Die Grünen
Wahlkreis: Pankow 9
Wahlkreis
Pankow 9
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
17

Kandidatin Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: Bündnis 90/Die Grünen
Wahlkreis
Berlin-Reinickendorf
Wahlkreisergebnis
7,90 %

Abgeordnete Berlin 2017 - 2021

Fraktion: DIE GRÜNEN
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Pankow WK 9
Wahlkreisergebnis
18,80 %
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
11

Kandidatin Berlin Wahl 2016

Angetreten für: Bündnis 90/Die Grünen
Wahlkreis: Pankow WK 9
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Pankow WK 9
Wahlkreisergebnis
18,80 %
Listenposition
11

Abgeordnete Berlin 2011 - 2016

Fraktion: DIE GRÜNEN
Eingezogen über die Wahlliste:
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Pankow WK 9
Wahlkreisergebnis
20,40 %
Listenposition
25

Kandidatin Berlin Wahl 2011

Angetreten für: Bündnis 90/Die Grünen
Wahlkreis: Pankow WK 9
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Pankow WK 9
Wahlkreisergebnis
20,40 %
Listenposition
25

Politische Ziele

Ich engagiere mich seit Jahren in der Kommunalpolitik in Pankow und freue mich deshalb sehr, im Pankower Wahlkreis 9 als Direktkandidatin für das Berliner Abgeordnetenhaus anzutreten. Wahlkreis 9, das ist das Bötzowviertel, die Grüne Stadt, der Mühlenkiez, das Blümchenviertel, der Alte Schlachthof und das Komponistenviertel in Weißensee.

Um diese Viertel werde ich mich als Direktkandidatin kümmern. Aus meiner kommunalpolitischen Arbeit weiß ich, dass es das Herz fürs Detail ist, was für ein gutes nachbarschaftliches Zusammenleben im Kiez zählt und das dem Senat leider oft fehlt.

"Nachbarschaft macht Schule" ist deshalb mein Motto, mit dem ich mich am 18. September 2011 bewerbe. Es sagt verkürzt aus, wofür ich stehe und kämpfen will: nachbarschaftliches Miteinander, aktive Bürgerbeteiligung, gute Schule und berufliche Bildung.

Mehr nachbarschaftliches Miteinander, damit sich Alteingesessene und Neu-Berliner hier gemeinsam zu Hause fühlen können. Das kann nur gelingen, wenn politische Entscheidungen offen diskutiert werden und die Anwohner sich auch tatsächlich daran beteiligen können.

Mehr aktive Bürgerbeteiligung, damit unser unmittelbares Umfeld mehr ist als nur der Ort, an dem man zufällig vorübergehend wohnt und/oder arbeitet. Wir müssen der Vereinsamung genauso entgegenwirken wie rücksichtslosem Egoismus und solche Kiezstrukturen etablieren, die Teilhabe und Solidarität befördern.

Bildung für alle individuell, damit jungen Menschen flexible Bildungswege eröffnet werden, die unserem heutigen Leben entsprechen. Gymnasium und Berufsausbildung werden bis heute oft als Gegensatz gesehen. Das ist überholt.

Neues Bildungsklima - Eigenverantwortung der Schulen stärken, damit mehr Neugier, Freude am Lernen und eine Kultur der Wertschätzung und des Vertrauens an den Schulen entstehen. Vertrauen in die Fähigkeiten der Kinder und jungen Erwachsenen, Vertrauen und Wertschätzung aber auch für die Arbeit der ErzieherInnen und Lehrkräfte.

Endlich alle unsere Schulgebäude sanieren, damit der Zustand der Gebäude widerspiegelt, welch große Bedeutung das Thema Bildung für uns hat. Den enormen Sanierungsstau werden wir nicht von heute auf morgen auflösen können. Aber wenn wir unsere Prioritäten klar auf unsere Schulen setzen, dann werden wir schon in der nächsten Wahlperiode einen substanziellen Fortschritt erreichen.

Qualitative Unterrichtsentwicklung in den Mittelpunkt rücken, damit nach Jahren der Reformen Schlagworte wie flexible Schulanfangsphase, jahrgangsübergreifendes Lernen, individuelle Förderung und Inklusion mit mehr Leben erfüllt werden.