Fragen und Antworten

Über Ron-David Roeder

Ausgeübte Tätigkeit
Projekt-Manager
Berufliche Qualifikation
technischer Betriebswirt
Wohnort
Ingelheim am Rhein
Geburtsjahr
1983

Ron-David Roeder schreibt über sich selbst:

Bild des Direktkandidaten
  • 37 Jahre
  • euopäischer Staatsbürger (Heimatland Deutschland)
  • verheiratet, 2 Söhne (2014 und 2017)
  • Projekt-Manager in der Pharma-Industrie (Schwerpunkt Digitalisierung)
 
  • Warum ich politisch aktiv bin: Politisch interessiert war ich schon immer. Die nicht unkomplizierte Geburt meines zweiten Sohnes hat viel mit mir gemacht. Eine Folge davon war, dass ich für mich beschlossen habe mein zivilgesellschaftliches Engagement zu erhöhen und mir eine parteipolitische Heimat zu suchen.
 
  • Warum ich für Volt kandidiere: Durch die etablierten Parteien habe ich mich nicht mehr repräsentiert gefühlt. Mir schwebte die Gründung einer europäischen Partei vor. Als ich bemerkt hatte, dass die Idee schon jemand hatte, musste ich mir das genauer anschauen. Nach kurzer Recherche war ich vom Programm und den Videos, die ich finden konnte begeistert. Am nächsten Tag besuchte ich eine Wahlkampfveranstaltung in Mainz und ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, die Menschen gefunden zu haben, mit denen ich gemeinsam die Welt verändern möchte. Zwei Jahre später kann ich sagen, es war nicht nur Liebe auf den ersten Blick, es ist auch Liebe auf Dauer. Mittlerweile bin ich im Parteivorstand von Volt Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2 und Direktkandidat und möchte ein politische Alternative anbieten, die nicht auf Hass und Abgrenzung sondern auf einem positiven Menschenbild und das gemeinsame Meistern von Herausforderungen aufbaut.
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Aktuelle Politische Ziele von Ron-David Roeder:
Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2021

  • Eine gute Mischung aus Volksvertreter und Visionär zu sein. Meiner Meinung nach muss man den Bürger:innen ein Angebot machen, welche Utopie man gemeinsam verfolgen möchte und gleichzeitig ein offenes Ohr für Probleme zu haben, an denen es zu arbeiten gilt.
  • Mich für Bürger:innen-Beteiligung einsetzen. Besonders wichtig wäre mir, dass Fragen, bei denen Parlamentarier einen Gewissenkonflikt haben (z.B. Wahlrecht, Diäten), zukünftig durch einen gelosten Bürger:innen-Rat entschieden werden, der vorab durch Experten beraten wurde.
  • Das Wissen und die Lösungen von 50.000 Europäern aus 36 Ländern, die hinter mit stehen, einbringen.
  • Darauf hinwirken, dass das Schulsystem nach preußischem Vorbild nach estländischem Vorbild weiterentwickelt wird. Die Schule von heute bereitet die Mensch auf einen Arbeitsmarkt vor, den es bedingt durch Digitalisierung und Automatisierung, beim Abschluss so nicht mehr geben wird.
  • Nachdem die Kirche eindrucksvoll bewiesen hat, dass Sie den Privilegien, die sie genießt, nicht gerecht wird, möchte ich mich für eine stärkere Trennung von Staat und Kirche einsetzten. Z.B. sollte es verbindlich Ethikunterricht statt Religionsunterricht geben und Arbeitgeber, die Geschiedene, Homosexuelle etc. diskriminieren dürfen nicht mehr durch staatliche Mittel unterstützt werden.
  • Falls es am Ende nicht für ein Mandat reicht gibt es trotzdem politische Ziele, die erreicht werden können:
    • Alle Parteien motivieren nicht nur an Deutschland und Rheinland-Pfalz zu denken sondern auch an unsere Brüder und Schwestern in ganz Europa.
    • Die Grünen motivieren eine Klimaschutzpartei zu werden, die Wissenschaft auch bei Homöopathie ernst nimmt, und nicht nur da wo es ins Weltbild passt.
    • Die Gelben motivieren die neo-liberale Klientel-Politik hinter sich zu lassen und wieder zu einer liberalen Partei zu werden.
    • Die Roten motivieren sich weniger mit sich selbst und den eigenen Umfragewerten und mehr mit Chancengleichheit auseinanderzusetzen.
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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2021

Tritt an für: Volt
Wahlkreis: Ingelheim am Rhein
Wahlkreis
Ingelheim am Rhein

Politische Ziele

  • Eine gute Mischung aus Volksvertreter und Visionär zu sein. Meiner Meinung nach muss man den Bürger:innen ein Angebot machen, welche Utopie man gemeinsam verfolgen möchte und gleichzeitig ein offenes Ohr für Probleme zu haben, an denen es zu arbeiten gilt.
  • Mich für Bürger:innen-Beteiligung einsetzen. Besonders wichtig wäre mir, dass Fragen, bei denen Parlamentarier einen Gewissenkonflikt haben (z.B. Wahlrecht, Diäten), zukünftig durch einen gelosten Bürger:innen-Rat entschieden werden, der vorab durch Experten beraten wurde.
  • Das Wissen und die Lösungen von 50.000 Europäern aus 36 Ländern, die hinter mit stehen, einbringen.
  • Darauf hinwirken, dass das Schulsystem nach preußischem Vorbild nach estländischem Vorbild weiterentwickelt wird. Die Schule von heute bereitet die Mensch auf einen Arbeitsmarkt vor, den es bedingt durch Digitalisierung und Automatisierung, beim Abschluss so nicht mehr geben wird.
  • Nachdem die Kirche eindrucksvoll bewiesen hat, dass Sie den Privilegien, die sie genießt, nicht gerecht wird, möchte ich mich für eine stärkere Trennung von Staat und Kirche einsetzten. Z.B. sollte es verbindlich Ethikunterricht statt Religionsunterricht geben und Arbeitgeber, die Geschiedene, Homosexuelle etc. diskriminieren dürfen nicht mehr durch staatliche Mittel unterstützt werden.
  • Falls es am Ende nicht für ein Mandat reicht gibt es trotzdem politische Ziele, die erreicht werden können:
    • Alle Parteien motivieren nicht nur an Deutschland und Rheinland-Pfalz zu denken sondern auch an unsere Brüder und Schwestern in ganz Europa.
    • Die Grünen motivieren eine Klimaschutzpartei zu werden, die Wissenschaft auch bei Homöopathie ernst nimmt, und nicht nur da wo es ins Weltbild passt.
    • Die Gelben motivieren die neo-liberale Klientel-Politik hinter sich zu lassen und wieder zu einer liberalen Partei zu werden.
    • Die Roten motivieren sich weniger mit sich selbst und den eigenen Umfragewerten und mehr mit Chancengleichheit auseinanderzusetzen.