Frage an
Robert Heinemann
CDU

Welche Position beziehen Sie zur de facto Degradierung des Kunstunterichtes zu einem Fach "zweiter" Klasse? Werden Sie eine Revision der jetzt vorgestellten und zur Beschlussfassung am 22.2. vorgesehenen Stundentafel anstreben?

Schulen
12. Februar 2011

(...) Wichtig ist mir vor allem, dass Senator Wersich nur die geltende Regelung für die Primarschule aufgPrimarschuleksentscheides auf die Grundschule und die Klassen 5 und 6 der weiterführenden Schulen aufgeteilt hat. Auf inhaltliche Veränderungen hat er in dieser Phase, in der die Schulen schnell Planungssicherheit brauchen, bewusst verzichtet. (...)

Frage an
Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrter Herr Heinemann,

bereits 2006 und 2008 befragte ich Sie an dieser Stelle zu dem Thema; jetzt ist es erneut Zeit:

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
03. November 2010

(...) Zu Ihrer ersten Frage: Ich bin grundsätzlich nach wie vor der Auffassung, dass die Herkunftssprache ein großes Potential darstellt - auch für eine spätere Berufstätigkeit - und daher nach Möglichkeit gefördert werden sollte. Angesichts der Vielfalt der Herkunftssprachen ist dies jedoch natürlich nur teilweise möglich. (...)

Frage an
Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrter Herr Heinemann,

was spricht eigentlich genau gegen den Vorschlag von der Initative, 50 Primarschulen einzuführen und dann testen zu lassen, ob sie sich bewähren?

Schulen
02. Februar 2010

(...) haben Sie herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Wie Sie meiner Internetseite entnehmen können, habe ich zwar durchaus eine Meinung zum Thema Schulreform, bin aber an den Verhandlungen zwischen der Initiative und den Fraktionen nicht beteiligt. Daher möchte ich Sie bitten, dass Sie sich an meine Kollegen Marino Freistedt oder Wolfgang Beuß wenden. (...)

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Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrter Herr Heinemann,

ich danke Ihnen für Ihre zügige Antwort, mit der ich mich aber nicht ganz zufrieden geben möchte.

Kultur
10. September 2009

(...) selbstverständlich kann man auch zu der von Ihnen vertreten Auffassung kommen. Ich bin aber nach wie vor der Meinung, dass der bewusste Verzicht auf einen Fernseher zulässig ist (man kann sich auch über Tageszeitungen sehr gut informieren und das gesparte Geld dafür ausgeben) und die Rundfunkgebühren dazu beitragen, dass die Sender zum einen einen erhöhten Rechtfertigungsdruck für ihre Kosten haben und zum anderen die Politik - etwa bei Steuerausfällen - nicht beliebig die finanzielle Ausstattung der Sender absenken kann. Diese Argumente sprechen aus meiner Sicht für eine Beibehaltung des bestehenden Modells. (...)

Frage an
Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrter Herr Heinemann,

ich hätte eine Frage bezüglich der GEZ.

Kultur
08. September 2009

(...) Ich finde es durchaus gerecht, dass diejenigen, die keinen Fernseher haben wollen, auch keine Gebühren zahlen müssen. Und ich finde es auch gut, dass es durch das Verfahren der Gebührenfestlegung einen Begründungs- und Rechtfertigungszwang für die Rundfunkanstalten gibt. Dies würde entfallen, wenn die Rundfunkanstalten aus dem "großen" Steuertopf bezahlt würden. (...)

Frage an
Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrter Herr Heinemann,

Wissenschaft, Forschung und Technologie
22. April 2009

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Da ich aber bereits seit einem Jahr die Schulpolitik der CDU-Bürgerschaftsfraktion nicht mehr verantworte und auch an dem Beschluss des Landesfachausschusses nicht beteiligt war, möchte ich Sie bitten, sich entweder an unseren neuen schulpolitischen Sprecher Marino Freistedt oder an den Vorsitzenden des Landesfachausschusses Marcus Weinberg zu wenden. (...)