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Renate Krilles
DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Frau Krilles,

die Bundesregierung will das Kindergeld um 10 Euro pro Kind erhöhen bzw. auch den Kinderfreibetrag. Auch wenn dies ein bundespolitisches Thema ist, würde uns Ihre Meinung interessieren.

Familie
26. September 2008

(...) Kindergeld und Kinderfreibetrag (Freistellung des Existenzminimums) sind die eine Sache, weitere Unterstützungsmöglichkeiten für Familien und vor allem Alleinerziehende mit Kindern sind eine andere. Wir Grünen hielten bessere Unterbringungsmöglichkeiten, bessere Horte und Kindergärten mit mehr individueller Förderung der Kinder für wichtiger. (...)

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Renate Krilles
DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Frau Krilles.

Thema Beamtenbesoldung - Pensionsfinanzierung.

Finanzen
25. September 2008

(...) Grundsätzlich und langfristig wird dem gesamten Sozialversicherungssystem nur der Weg bleiben, der zunächst für alle eine Grundversorgung beinhaltet – dies gilt für die Renten- wie auch für die Krankenversicherung. Die Grünen plädieren für eine Bürgerversicherung für alle Bürger dieses Staates. Gerecht empfände ich, wenn jeder Bürger, ob Arbeitnehmer, Selbständiger oder Beamter in gleichem Maße in eine Grundsicherung einbezogen wird, wobei die Beiträge sich auf alle Einkunftsarten beziehen sollten, nicht nur auf die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. (...)

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Renate Krilles
DIE GRÜNEN

Hallo Frau Renate Krilles, welche Einstellung haben Sie und ihre Partei zum Ausbau des Frankenschellweg / An den Rampen. Wird es hierfür, wie von vielen Parteien bereits so oft versprochen, jemals eine Lösung geben?

Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen
17. September 2008

(...) Ein ampelfreier Ausbau ist wünschenswert. Dabei ist aber darauf zu achten, nicht den Schwerlastverkehr über die dann kürzere Strecke in die Stadt zu ziehen, anstatt um Nürnberg herum zu fahren. Für diesen Fall würden in der Stadt dann nicht weniger sondern im Gegenteil mehr Emissionen ausgestoßen. (...)

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Renate Krilles
DIE GRÜNEN

Ich bin ausschließlicher Nutzer von ÖPNV und Fahrrad. Wie werden Sie zukünftig den städtischen und ländlichen Verkehr - abseits des Autos - optimieren?

Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen
02. September 2008

(...) Hier laufen Sie bei Bündnis 90/Die Grünen offene Türen ein. Radwege, Vernetzung, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs sind Ziele, die uns ganz besonders am Herzen liegen, vor allem auch in ländlichen Gebieten, damit auch die Menschen auf dem Lande flexibel und mobil bleiben oder werden und gerne dort leben wollen. Hier werden Bündnis 90/Die Grünen alle Schritte unterstützen und alle Möglichkeiten vorantreiben, die diesen Zielen dienlich sind. (...)

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Renate Krilles
DIE GRÜNEN

Guten Tag, im Schwabacher Tagblatt vom 30.8.2008 stellen Sie die Tatsachenbehauptung auf, dass unter Beruecksichtigung aller volkswirtschaftlich relevanten Fakten der Atomstrompreis nicht EUR 0,10 sondern ca EUR 2 kosten muesste.

Energie
01. September 2008

(...) Ich habe aber genau recherchiert und dabei solide und vertrauenswürdige Quellen genutzt. Einige Beispiele darf ich nennen für einen inzwischen dreistellig geschätzten Milliardenbetrag an Steuergeldern, die für Atomstrom ausgegeben wurden und werden: 20 EURO Milliarden für den Bau von Forschungsreaktoren, ca. 9 Milliarden EURO allein für gescheiterte Projekte, Sanierung des Urantageabbaugebiets Wismut kostete über 6 Milliarden EURO, Asse II, das Atommüll-Versuchslager ist gemäß heutigem Zeitungsbericht in der NZ „löchrig wie ein Schweizer Käse“ und wird wieder Milliarden verschlingen Diese externen Kostenfaktoren bei der Erzeugung von Kernkraftstrom hat, schon unter der Regierung von Kanzler Kohl, das damalige Bundeswirtschaftsministerium 1992 durch die renommierte Baseler PROGNOS AG berechnen lassen. (...)