Ich bin Psychotherapeutin in Dresden. Bei steigender Kostenbelastung wurden durch die Kassenvertreter unsere Honorare um nahezu 5% gekürzt. Wie positioniert sich die SPD dazu?
Sehr geehrte Frau Nasr,
Bitte unterstützen Sie das Anliegen unserer Berufsgruppe nach Sicherung unserer Existenz und der guten Versorgung psychisch Kranker. Wir sehen nach der willkürlichen Honorarkürzung um nahezu 5% durch die Krankenkassenvertreter unsere Existenz bedroht und unsere Arbeit nicht wertgeschätzt, sondern abgewertet. Angesichts steigender Praxis-Unterhaltungskosten sind wir insgesamt mit deutlichen realen Einkommensverlusten konfrontiert. Die Argumentation der Krankenkassen ist nicht schlüssig.
Die Bundesgesundheitsministerin kann diese Entscheidung stoppen. Ich bitte Sie, sich dafür einzusetzen.
Mit Dank und freundlichen Grüßen
Angela S.

