Ja. Die B 269 ist bereits heute ein wichtiger Standortvorteil für die Region. Sie verbindet die Industrie- und Gewerbegebiete zwischen Überherrn und Saarlouis mit der A 620 und dem französischen Straßennetz.
Im Rahmen der Strategischen Umweltprüfung zum Landesentwicklungsplan ist die Betrachtung von Planungsalternativen gesetzlich vorgeschrieben.
Der neue Landesentwicklungsplan ist darauf ausgerichtet, das Flächensparziel bis 2030 zu erreichen.
Es ist legitim und notwendig, im Rahmen unserer demokratischen Möglichkeiten das Wirken einer Partei in Hinblick auf ihr möglicherweise verfassungswidriges Agieren zu beobachten und dabei auch ein Verbotsverfahren in Betracht zu ziehen. Nichtsdestotrotz gilt: Mit einem Verbotsverfahren, bei dem nicht von einem Erfolg ausgegangen werden kann, worden wir unserer Demokratie einen Bärendienst erweisen und der verfassungswidrig agierenden Partei sogar einen vermeintlich positiven Anstrich verpassen.

