Jahrgang
1967
Wohnort
Neubiberg, Landkreis München
Berufliche Qualifikation
Diplom-Biologin
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Stimmkreis

Stimmkreis 124: München-Land Süd

Wahlkreisliste
Oberbayern, Platz 1

Eingezogen über die Liste

Parlament
Bayern

Die politischen Ziele von Natascha Kohnen

WIR BRAUCHEN MEHR ZUSAMMENHALT!

Bayern ist ein starkes Land. Die meisten von uns leben gut hier in Bayern. Das haben wir uns gemeinsam erarbeitet. Darauf können wir stolz sein. Ich will Bayerns wirtschaftliche Stärke erhalten und für die Zukunft sichern. Unser Erfolg gibt uns Möglichkeiten, Bayern noch stärker zu machen. Für alle, die hier leben. Ich will dafür sorgen, dass alle in Bayern am Erfolg teilhaben.

Bayern verändert sich: Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitsplätze und unser Freizeitverhalten. Menschen ziehen aus ganz Deutschland und darüber hinaus nach Bayern und vom Land in die Städte. Neue Technologien machen uns mobiler und helfen uns, miteinander in Kontakt zu bleiben.

Dieser dynamische Wandel bringt Chancen für Bayern. Diese Chancen müssen wir nutzen. Aber diese Veränderungen schaffen auch neue Herausforderungen: Der Zuzug in die Städte macht Wohnraum knapp und teuer. Er bringt Nahverkehr, Kinderbetreuung, Bildungseinrichtungen und vieles andere an die Belastungsgrenzen. Viele Menschen sorgen sich, ob sie mit den Veränderungen der Arbeitswelt mithalten können.

Ich will diesen Wandel gestalten. Ich stehe für eine Politik, die Menschen stark macht in ihrem täglichen Leben. Bayern ist am stärksten, wenn wir zusammenhalten. Darum geht es mir: Mehr Gemeinschaft schaffen, füreinander da sein – und einen neuen Umgangston untereinander pflegen.

Ich will mehr Zusammenhalt in Bayern. Ich habe viele Ideen, wie wir das erreichen können. Hier sind einige der wichtigsten:

BEZAHLBAREN WOHNRAUM SCHAFFEN

Ich will sicherstellen, dass sich in Bayern alle ihr Dach über dem Kopf leisten können. Niemand soll Angst haben, aus seiner Wohnung aus- oder seinem Viertel wegziehen zu müssen, weil die Miete viel zu teuer wird. Dazu muss der Freistaat Bayern selbst Wohnungen bauen und alles tun, um günstigen Wohnraum zu schaffen und zu erhalten. Ziel sind 100.000 neue Wohnungen in den nächsten 5 Jahren. Davon sollen 25.000 neue Wohnungen durch den Freistaat selbst mit einer neuen staatlichen bayerischen Wohnbaugesellschaft gebaut werden. Außerdem will ich die Sozialbindung von gefördertem Wohnraum verlängern. Mit unserem Sonderprogramm „Aufzug statt Umzug“ will ich außerdem mehr Barrierefreiheit in bestehenden Wohnungen schaffen.

Wohnungsbau braucht günstigen Baugrund: Wir müssen endlich einen Überblick über die bebaubaren Flächen in Bayern schaffen. Und dann will ich dafür sorgen, dass diese Flächen auch genutzt werden. Staatliche Grundstücke dürfen nicht mehr zu Höchstpreisen verkauft werden, sondern sie müssen für Städte, Gemeinden und Wohnungsbau-Genossenschaften günstig zur Verfügung gestellt werden. Die Spekulation mit Bauland will ich mit einer Spekulationssteuer auf ungenutzten Boden bekämpfen.

FAMILIEN FINANZIELL ENTLASTEN

Ich will es Eltern in Bayern einfacher machen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Deshalb will ich das Angebot an und die Qualität der Kinderbetreuung verbessern – auch in den Tagesrandzeiten und in den Ferien. Wir machen die Kita in Bayern kostenfrei. Und wir stellen mehr Erzieher*innen ein. So stellen wir sicher, dass alle Kinder gut betreut werden und die gleichen Startchancen haben – unabhängig vom Einkommen der Eltern.

Kinderarmut im reichen Bayern nehme ich nicht hin. Kein Kind darf in Armut aufwachsen. Deshalb schaffen wir eine eigenständige Grundsicherung für Kinder. Damit bündeln wir die vorhandenen Familienleistungen und sorgen dafür, dass Unterstützung zielgerichtet ankommt. Jedem Kind steht ein fester Betrag zu, der Armut verhindert und allen ermöglicht, ihre Interessen zu entfalten.

GUTE ARBEIT SICHERN

Jeder hat ein Recht auf Arbeit: Ich will gute Arbeitsplätze in Bayern sichern und Menschen helfen, sich fit zu machen für die Anforderungen der Arbeitswelt von morgen. Wir schaffen dafür ein Weiterbildungsgesetz. Damit wird der Rechtsanspruch zur Freistellung von Arbeitnehmer*innen für berufliche und gesellschaftspolitische Weiterbildung gesetzlich verankert. Mit einer Ausbildungsgarantie und einer Mindestvergütung für Azubis stärken wir die berufliche Bildung und die Fachkräfte der Zukunft.

Ich will ein Tariftreue- und Vergabegesetz einführen. Wer Aufträge vom Freistaat Bayern erhalten will, muss Tarifverträge einhalten und haftet dafür, dass auch die Subunternehmen die gesetzlichen und tariflichen Vorgaben einhalten. Wer Aufträge vom Freistaat Bayern erhalten will, soll sich außerdem an soziale, umweltbezogene oder innovative Anforderungen halten. Der Freistaat Bayern muss Vorbild sein. Er darf Steuermittel nicht für schlechte Löhne missbrauchen. Ich will außerdem Befristungen im öffentlichen Dienst – zum Beispiel für junge Lehrer*innen – beenden.

LÄNDLICHEN RAUM STÄRKEN

Heimat heißt für mich, dass alle in Bayern dort leben können, wo sie möchten. Ob in der Stadt oder auf dem Land: Bayern muss überall lebenswert sein. Dazu brauchen wir auch im ländlichen Raum eine gute und sichere Versorgung mit Nahverkehr, schnellem Internet, Fachärzt*innen sowie Pflegeangeboten und vor allem Bildung. Das heißt für mich: Wir investieren gezielt in unsere Kommunen, um sie beim Erhalt von Einkaufsmöglichkeiten oder Freizeitangeboten zu unterstützen. Und wir lassen die Schule im Dorf.

Ich will eine Schulstandortgarantie für Schulen, an denen ein Abschluss gemacht werden kann. Diese Garantie gibt Eltern Planungssicherheit bei der Entscheidung über ihren Wohnort. Niemand soll wegen des Schulangebots in die Stadt ziehen müssen.

KOSTENLOSER ÖFFENTLICHER PERSONENNAHVERKEHR

Mein langfristiges Ziel ist der kostenlose Öffentliche Personennahverkehr für alle in Bayern. Als erstes müssen wir mehr Mobilität für Menschen mit begrenzten finanziellen Mitteln schaffen. Dafür brauchen wir:

Ein bayerisches Bildungsticket für Auszubildende, Schüler*innen und Studierende

Ein bayerisches Senior*innenticket

Ein bayerisches Sozialticket für Bedürftige

Damit entfallen die Kosten der Anfahrt zu Schule, Berufsschule, Universität und Ausbildungsplatz. Außerdem sichert das die Mobilität von Senior*innen und treibt den Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr voran. Die Maßnahme leistet damit auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

POLIZEI STÄRKEN, FREIHEITSRECHTE WIEDERHERSTELLEN

Ich will, dass Bayern das sicherste Bundesland bleibt. Deshalb werden wir unsere Polizei personell aufstocken und technisch bestmöglich ausstatten. Wir erreichen Schritt für Schritt die notwendige Personalstärke, indem wir nicht nur Abgänge durch Ruhestand ausgleichen, sondern zehn Prozent mehr Polizist*innen beschäftigen. Damit bleibt die Polizei überall in Bayern auf der Straße sichtbar und auch kleine Polizeidienststellen in ländlichen Räumen bleiben rund um die Uhr besetzt.

Ich will Sicherheit schaffen ohne die Freiheitsrechte der Bürger*innen einzuschränken. Das bayerische Polizeiaufgabengesetz verstößt gegen diesen Grundsatz und macht Bayern dabei nicht sicherer. Wir müssen das PAG deshalb wieder aufheben und ein völlig neues Polizeigesetz entwickeln. Für die Sicherheit der Grenzen ist die Bundespolizei zuständig, eine bayerische Grenzpolizei ist deshalb überflüssig.

WELTOFFENES BAYERN SCHÜTZEN

Unser Bayern ist weltoffen und lebt von seiner Vielfalt. Für viele von uns ist Bayern Heimat von Geburt an, viele aus anderen Teilen Deutschlands und der Welt haben hier eine Heimat gefunden. Die Werte und Grundrechte in Grundgesetz und Bayerischer Verfassung sind die Grundlagen unseres Zusammenlebens. Aufgabe der Politik ist es, Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammenführen, statt sie gegeneinander auszuspielen. Ich will deshalb den Kreuz-Erlass zurücknehmen.

In Bayern geben wir Menschen eine neue Heimat. Unsere Wirtschaft braucht die Einwanderung von Fachkräften. Und Bayerns Stärke ist Verpflichtung, mehr für die Menschen zu tun, die in ihrer angestammten Heimat nicht mehr leben können. Allen, die zu uns kommen, wollen wir das Ankommen und Einleben so einfach wie möglich machen. Dazu brauchen wir ein Bayerisches Integrations- und Partizipationsgesetz. Und ich will sicherstellen, dass alle die Chance bekommen, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen – auch, wenn ihr Aufenthaltsstatus noch nicht geklärt ist.

Über Natascha Kohnen

Bayern ist meine Heimat. Ich wurde 1967 geboren und bin in der Kaulbachstraße in der Münchner Maxvorstadt aufgewachsen. Der Englische Garten war mein Revier und als Kinder spielten wir in der Ruine des Armeemuseums – auf der heute die Staatskanzlei steht. Ich denke gerne an mein lebendiges, offenes Elternhaus zurück, wo unsere Freunde ein und aus gingen. Es war bunt, ein wenig chaotisch, echte 68er eben. Das wichtigste, was ich aus dieser Jugend mitgenommen habe: meine Selbstständigkeit.

1985 stand ich am Bauzaun der atomaren Wiederaufbereitungsanlagen von Wackersdorf. Ich sah die Protestcamps, die wütenden Bauern – und die Brutalität, mit der die Staatsregierung gegen den Protest der Bürgerinnen und Bürger vorging. Ich war 18 und mit einer Busladung Schülerinnen und Schüler aus München gekommen. Dieser Tag hat mich geprägt. Bis heute.

Mit dem Abitur am städtischen Luisengymnasium endete 1987 meine Zeit in München. Zwölf Jahre später – nach Stationen in Regensburg und Paris – fand ich nicht weit entfernt meinen neuen Lebensmittelpunkt. Die Gemeinde Neubiberg in Oberbayern ist seit bald zwanzig Jahren der Ort, wo ich zur Ruhe komme, Kraft tanke und neue Ideen entwickle.

Naturwissenschaft hat mich schon als Schülerin fasziniert. Die sachliche Herangehensweise, die Logik und der Anspruch, die Welt Stück für Stück immer besser zu verstehen. Als Chemie in der 11. Klasse auf den Lehrplan kam, fand ich das sofort spannend – was nicht alle meiner Mitschüler nachvollziehen konnten. Mein Lehrer Herr Angermeier hat mich dann im Leistungskurs für die Biologie begeistert – für die Wissenschaft vom Leben.

Diese Begeisterung hat mich nach Regensburg gebracht, fünf Jahre beschäftige ich mich an der Uni mit Genetik, Biochemie und im Labor vor allem mit Photosynthese. Meine Qualifikation als Diplom-Biologin konnte ich nach dem Studium mit meiner zweiten großen Leidenschaft verbinden – der für Bücher. Ich wurde Lektorin für naturwissenschaftliche Fachbücher im Oldenbourg Verlag. Für mich ein Traumberuf.

1996 habe ich mich als Lektorin selbstständig gemacht, 2001 dann mein eigenes Redaktionsbüro gegründet. Gemeinsam mit meinen freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern habe ich dort an naturwissenschaftlichen Schulbüchern für Bayern und eine Reihe anderer Bundesländer gearbeitet.

Ende der 90er zog ich mit meiner Familie für zwei Jahre in eine der schönsten Städte der Welt: nach Paris. Mein Sohn Paul war schon mit dabei, meine Tochter Hannah wurde an der Seine geboren. Zurück im Landkreis München suchte ich 1999 nach Betreuungsmöglichkeiten für die beiden. In Frankreich war das damals schon eine Selbstverständlichkeit – in Bayern nicht. Beruf oder Familie hieß die Alternative, Vereinbarkeit war ein Fremdwort.

Mit meinem Ärger über fehlende Kinderbetreuung lief ich Johanna Rumschöttel in die Arme, die Bürgermeisterin werden und in Neubiberg nicht nur die Kinderbetreuung verbessern wollte. Gemeinsam packten wir an und hatten Erfolg: Sie wurde Bürgermeisterin und ein paar Jahre später Landrätin – ich selbst wurde 2002 in den Gemeinderat gewählt und 2008 in den Bayerischen Landtag. Meine Leidenschaft für Naturwissenschaften habe ich mit ins Parlament genommen – erst in den Umweltausschuss, heute in den Ausschuss für Wirtschaft und Energie.

Ab 2009 war ich dann als Generalsekretärin der BayernSPD im ganzen Freistaat unterwegs und habe Bündnisse mit Verbänden und Initiativen geschmiedet, um Bayern aus der Opposition heraus mitzugestalten. In diesen Bündnissen haben wir die Studiengebühren in Bayern beseitigt. Und mit der „Kettenreaktion“ 25 Jahre nach Wackersdorf auch die Atomkraft in Bayern beerdigt.

Paul und Hannah sind mittlerweile erwachsen und stehen auf eigenen Füßen. Und ich habe die Zeit und die Energie, noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Deshalb habe ich die Führung der bayerischen SPD übernommen. Deshalb habe ich als stellvertretende Parteivorsitzende in Berlin den neuen Koalitionsvertrag mit ausgehandelt und dabei erfolgreich für mehr bezahlbare Wohnungen gekämpft.

In den letzten Jahren habe ich mit Menschen in ganz Bayern gesprochen. Menschen, die Arbeit und Familie unter einen Hut bringen müssen. Junge Menschen, die mit Chancen aufwachsen sollen und nicht mit Ängsten. Ältere, die in Würde leben möchten. Geflüchtete, denen wir in Bayern eine Heimat geben wollen. Diese Begegnungen treiben mich an.

Für diese Menschen will ich Verantwortung übernehmen. Auch weil Bayern mir selbst so viel gegeben hat. Und weil ich überzeugt bin, dass unser starkes Land aus seinem Wohlstand und seiner Vielfalt so viel mehr machen kann. Dafür trete ich an.

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Kohnen, Inwieweit dürfen/können Bürger ein Vertrauen in einen "rechtsverbindlichen Bebauungsplan" haben, wenn eine bayerische Gemeinde gemäß BauGB "§ 125 Bindung an den Bebauungsplan" hinter ihren eigenen Festsetzungen zurückbleiben darf, die Bürgerinnen und Bürger müssen sich aber an die Festsetzungen halten. (...)

Von: Ebynaq Nzzba

Antwort von Natascha Kohnen
SPD

(...) Unabdingbar ist es demnach, die Grundzüge der Planung einzuhalten. (...)

(...) Werden Sie sich dafür einsetzen, dass auch hier in Bayern solch ein Gesetz eingeführt wird? (...)

Von: Znegva Erl

Antwort von Natascha Kohnen
SPD

(...) die SPD Landtagsfraktion ist für ein Bayerisches Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz und unterstützt die Bemühungen auf kommunaler Ebene, Transparenz- und Informationsfreiheitssatzungen einzuführen. (...)

(...) Dennoch ist hier die Wohnungsnot am größten. Was hat die SPD aus den offensichtlichen Fehlern/Versäumnissen der Vergangenheit gelernt und werden Sie zukünftig anders machen? (...)

Von: Wbnpuvz Enor

Antwort von Natascha Kohnen
SPD

(...) Deshalb fordern wir als Sofortmaßnahme einen Mietenstopp für die nächsten fünf Jahre, in denen alle Mieten höchstens um die Inflationsrate steigen dürfen.“ (...)

# Umwelt 4Mai2019

(...)

Von: Ryvnf Xebagunyre

Antwort von Natascha Kohnen
SPD

(...) Das Ziel muss "Innenentwicklung vor Ausdehnung" sein. Die langfristige Vision der SPD ist eine Flächenkreislaufwirtschaft. (...)

# Finanzen 21Apr2019

(...) Grundrente knapp über dem Existenzminimum (HartzIV) nach mindestens 35-Beitragsjahren in der Rentenversicherung, Verpflichtende Organspende per Gesetz am Ende der Lebenszeit (Widerspruchslösung), Pflichtversicherung für alle Selbsständigen zur Rentenabsicherung...sind die "Blockbusters" oder Winnerthemen Ihrer Partei. (...)

Von: Xney Urembt

Antwort von Natascha Kohnen
SPD

(...) Wer arbeitet, der muss auch davon leben können. Für ein soziales und gerechtes Europa brauchen wir in allen EU-Staaten faire und flächendeckende Mindestlöhne. Nur gute Löhne sorgen im Alter auch für gute Renten. (...)

# Arbeit 26Jan2019

(...) Ihr Parteikollege Karl Lauterbach sagt, dass er als einer der wenigen Linken Schröder unterstützt hat, bei dem was zweifellos das Kürzel für den Niedergang Ihrer Partei symbolisiert https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/sozialleistungen-hartz-iv-ist-das-kuerzel-fuer-den-niedergang-der-spd-1.4288552 . (...)

Von: Whggn Naqrefba

Antwort von Natascha Kohnen
SPD

(...) Die SPD befindet sich nun in einem internen Diskussionsprozess, um Hartz IV zu überwinden. (...)

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Artenvielfalt stärken - Bienen retten

17.07.2019
Dafür gestimmt

Stärkung der Artenvielfalt in Bayern

17.07.2019
Nicht beteiligt