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Michael Fuchs
CDU

Sehr geehrter Herr Dr. Fuchs,

am 23.07.09 fand sich im "Spiegel" folgender Artikel. - http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637681,00.html .

Wirtschaft
25. Juli 2009

(...) Das Gegenteil ist der Fall. Alle Zwischenfälle in der letzten Zeit sind von Experten der Atomaufsicht letztendlich als völlig harmlos sowohl für die Bevölkerung als auch die Umwelt eingestuft worden. Grund dafür ist auch, dass das Thema Sicherheit bei deutschen Kernkraftwerken stets im Vordergrund steht und stehen muss. (...)

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Michael Fuchs
CDU

Sehr geehrter Herr Fuchs,

sie bezeichnen die Atomkraft als "Brückentechnologie", das Gegenteil ist jedoch der Fall:

Umwelt
16. Juli 2009

(...) Der verstärkte Ausbau erneuerbarer Energien ist daher ein wichtiger und richtiger Schritt in Richtung zu mehr Unabhängigkeit in der Energieversorgung, kann aber das Problem alleine nicht lösen. Was wir brauchen ist ein breiter Energiemix, der nicht einseitig auf einen Energieträger setzt, sondern Kohle, Erdgas, erneuerbare Energien und Kernenergie gleichermaßen und ohne ideologische Scheuklappen berücksichtigt. Nur so wird es uns gelingen, eine dauerhafte Energieversorgung zu gewährleisten. (...)

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Michael Fuchs
CDU

Sehr geehrter Herr Fuchs,

in Ihren Antworten auf zwei hier gestellte Fragen sprachen Sie sich 2007 und 2008 für eine Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke aus, also einen "Ausstieg aus dem Atomausstieg".

Umwelt
02. Juli 2009

(...) Dennoch bin ich der Meinung, dass man die Laufzeit von sicheren Atomkraftwerken verlängern sollte, denn Kernenergie ist vorerst ein unverzichtbarer Teil in einem angemessen Energiemix. (...) Falls der TÜV das Atomkraftwerk Krümmel für sicher befindet, spricht auch nichts gegen den erneuten Betrieb. (...)

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Michael Fuchs
CDU

Guten Tag

Wirtschaft
27. Juni 2009

(...) In der Kreditbranche ist viel Vertrauen verloren gegangen und für viele Unternehmen ist die Finanzierung notwendiger Investitionen zu einem großen Risiko geworden. Meiner Ansicht nach sollten wir uns jetzt auf die Lösung dieser akuten Probleme konzentrieren und alles dafür tun, dass sich die Wirtschaftslage in unserem Land schnell wieder stabilisiert und vor allem so viele Arbeitsplätze wie möglich in unserem Land erhalten bleiben. (...)

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Michael Fuchs
CDU

Sehr geehrter Herr Fuchs,

können Sie garantieren, daß es nach der Bundestagswahl unter einer unionsgeführten Bundesregierung keine Steuererhöhung geben wird?

Finanzen
25. Juni 2009

(...) Wir in der Union sehen in Steuererhöhungen eine Wachstumsbremse. Deshalb haben wir in unserem Programm klargestellt: "Steuererhöhungen lehnen CDU und CSU ab." Denn es wäre das falsche Signal in dieser schwierigen Zeit. Wir bauen auf die Stärkung der Binnenkonjunktur durch eine gezielte Entlastung der Bürger von Steuern und Abgaben. (...)

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Michael Fuchs
CDU

Sehr geehrter Herr Dr. Fuchs,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
20. Juni 2009

(...) Deutschland feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen und feiert ebenso 60 Jahre Grundgesetz. Unser Land hat mit dieser Verfassung und der parlamentarischen Demokratie als Basis unseres politischen Systems in den vergangenen sechs Jahrzehnten sehr gute Erfahrungen gemacht. Das Phänomen der Politikverdrossenheit nun mit einer generellen Infragestellung unseres freiheitlich-demokratischen Staates erklären zu wollen, halte ich für zu kurz gegriffen. (...)

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Michael Fuchs
CDU

Sehr geehrter Herr Doktor Fuchs,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
16. Juni 2009

(...) Insgesamt ist es uns somit gelungen, das energisches Vorgehen gegen die menschenverachtende Verbreitung von kinderpornographischen Medien mit einem ausgeprägten Grundrechtsschutz zu verbinden. Aus meiner Verantwortung vor den schwächsten und schutzlosesten Mitgliedern unserer Gesellschaft – den Kindern – habe ich diesem Gesetzesentwurf zugestimmt. (...)

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Michael Fuchs
CDU

Sehr geehrter Herr Dr. Fuchs,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
30. Mai 2009

(...) Entgegen Ihrer Behauptung ist laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag von Infratest dimap das Vertrauen und Ansehen der Bundesbürger in das Parlament hinsichtlich seiner Stabilität, seiner Konsens- und Handlungsfähigkeit sowie in die Politik insgesamt hoch. Auch die Wahlbeteiligung der letzten Bundestagswahlen zeigt, dass das Interesse der Bürger, an den politischen Entscheidungen mitzuwirken und von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen, nach wie vor sehr groß ist. Jeder Politiker und jede Partei – unabhängig von der politischen Couleur – hat ein großes Interesse daran, dass die Wahlbeteiligung nicht sinkt. (...)