Max Schad

| Abgeordneter Hessen
Max Schad
© Tobias Koch
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Jahrgang
1983
Wohnort
Großkrotzenburg
Berufliche Qualifikation
Politikwissenschaftler
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wahlkreis

Wahlkreis 40: Main-Kinzig I

Wahlkreisergebnis: 27,1 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste, Platz 15
Parlament
Hessen

Die politischen Ziele von Max Schad

Seit vielen Jahren setze ich mich in der Kommunalpolitik für eine möglichst optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Dazu gehört eine zuverlässige Betreuungskette vom U3-Platz über den Kindergarten bis hin zum Hort. Wichtig ist mir auch die Mittags- bzw. Nachmittagsbetreuung an den Grundschulen.

Die Gesundheitspolitik hat mich in den zurückliegenden Jahren besonders beschäftigt. Hier gibt es viele Herausforderungen für die Zukunft: Die Sicherstellung der Ärzteversorgung in der Fläche und die Koordinierung einer leistungsfähigen Krankenhauslandschaft – um nur zwei Beispiele zu nennen. Gerade für das Thema Ärzteversorgung habe ich mich bislang besonders engagiert.

Wichtig wird es zudem sein, die anstehenden Fragen der Verkehrsinfrastruktur mit Engagement zu betreiben: nordmainische S-Bahn, Riederwaldtunnel, Verbesserung der ÖPNV-Angebote nach Frankfurt aus Nidderau und Schöneck, die Realisierung von Ortsumgehungen. Dies sind nur einige der Projekte, die mit Einsatz betrieben werden müssen.

Weitere Themenschwerpunkte finden Sie auf www.max-schad.de

Über Max Schad

Ich wurde 1983 geboren und bin in Rodenbach und Erlensee aufgewachsen. In Freigericht habe ich die Kopernikusschule besucht und dort mein Abitur gemacht. Es folgte ein Studium der Politikwissenschaften, des Öffentlichen Rechts und der Soziologie in Gießen und Großbritannien.

Bereits während des Studiums konnte ich politische Erfahrungen als Mitarbeiter im Hessischen Landtag sammeln. Unter anderem leite ich seit knapp fünf Jahren das Büro der Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert. Besonderes Anliegen waren mir von Anfang an die Themen, die unsere Region direkt betreffen.

Mittlerweile bin ich seit 13 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv, die meiste Zeit als Fraktionsvorsitzender. In meiner Zeit im Parlament fallen zahlreiche Themen, die die unmittelbaren Einfluss auf das Leben der Menschen vor Ort haben: der Ausbau der Kinderbetreuung, die Schaffung von Gewerbe- und Wohngebieten oder die Bewältigung der Schuldenproblematik. Seit dem Jahr 2014 bin ich zudem Mitglied des Kreistages. Seit 2012 gehöre ich zudem dem Bundesvorstand der Jungen Union an und bin bei dieser Landtagswahl Spitzenkandidat der Jungen Union Hessen.

Ich bin verheiratet mit meiner Frau Anna. In meiner Freizeit bin ich aktiver Sänger im Kirchenchor. Darüber hinaus bin ich Mitglied in einer Vielzahl von Vereinen.

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