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Antwort 08.05.2015 von Markus Ferber CSU

(...) Vitamin-D-Mangel ist ein Problem, welches in der deutschen Gesellschaft weitgehend bekannt ist. Die Mitgliedsstaaten können mit Informationskampagnen über die Folgen des Vitamin-D-Mangels informieren und vor allem sensibilisieren, damit die Anzahl der Menschen, die in Folge eines solchen Mangels sterben, zurückgeht. Gleichzeitig liegt es in der Verantwortung von jedem einzelnen von uns, ausreichend Sonne zu tanken. (...)

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Antwort 27.04.2015 von Markus Ferber CSU

(...) Nach der bisherigen EU-Gesetzgebung war es einem Staat möglich, entweder durch die Anwendung einer Schutzklausel (Artikel 23 der Richtlinie 2001/18/EG) oder durch Sofortmaßnahmen (Verordnung (EG) Nr. 1829/2003) den Anbau von GVO in seinem Hoheitsgebiet zu verbieten. Jedoch war dies nur zeitlich beschränkt möglich und musste auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Belege geschehen, die aufzeigen, dass GVO Risiken für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt birgt. (...)

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Antwort 21.04.2015 von Markus Ferber CSU

(...) Andererseits benötigen wir dringend Änderungen und Verbesserungen im Europäischen Asylrecht, um dem großen Zustrom Asylsuchender begegnen zu können. Der Vorschlag einer Quotenregelung, nach dem Asylsuchende auf die Mitgliedsstaaten verteilt werden, ist ein wichtiger Ansatzpunkt für die Diskussion. (...)

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Antwort 14.04.2015 von Markus Ferber CSU

(...) Ich bin grundsätzlich davon überzeugt, dass Handel für Europa unerlässlich ist und wir unsere Handelsbeziehungen weiter intensivieren müssen, um langfristig wirtschaftlich erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben. Ich sehe in TTIP die Chance, unsere hohen europäischen Standards, sei es im Bereich des Verbraucher- und Umweltschutzes, oder im technischen Bereich, zu Weltstandards auszuweiten. (...)

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Antwort 13.04.2015 von Markus Ferber CSU

(...) Das Buch von Herrn Bode krankt an einem großen Problem: Es geht von Prämissen über den Inhalt des Freihandelsabkommens aus, für die es schlichtweg keine Anhaltspunkte gibt. Die Schlussfolgerungen, die aus diesen Prämissen resultieren, mögen zwar logisch folgerichtig sein, bieten aber angesichts der willkürlich gesteckten Ausgangshypothesen keinen wirklichen Mehrwert. (...)