Mario Czaja

| Kandidat Berlin 2011-2016
Mario Czaja
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Jahrgang
1975
Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
Diplom-Betriebswirt (FH)
Ausgeübte Tätigkeit
MdA, leitender Angestellter in der Unternehmensgruppe Gegenbauer
Wahlkreis

Wahlkreis 0: Marzahn-Hellersdorf WK 5

Wahlkreisergebnis: 41,5 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Parlament
Berlin 2011-2016

Die politischen Ziele von Mario Czaja

MEINE WICHTIGSTEN POLITISCHEN ZIELE FÜR KAULSDORF UND MAHLSDORF SIND:

Die ABSCHAFFUNG DES STRASSENAUSBAUBEITRAGSGESETZES, denn weitere Ausgaben sind für Grundstückseigentümer nicht zumutbar; Berlins Grundsteuer ist im Vergleich zu anderen Bundesländer bereits jetzt die höchste. Der Ausbau bietet Anwohnern keinen Vorteil; im Gegenteil, das Gesetz ist nur eine Verlagerung der Kosten auf die Bürger und schafft meist mehr Verkehr und Lärm.

Der AUSBAU DER TANGENTIALEN VERBINDUNG OST (TVO). Damit werden die Siedlungsstraßen von dem Durchgangsverkehr entlastet, es ist kein Ausbau der Straßen notwendig und es entstehen keine Straßenausbaubeiträge.
Die TVO verbindet den Wirtschaftsstandort Clean Tech Business Park in Marzahn
mit dem Wissenschaftsstandort Adlershof, bei gleichzeitiger Anbindung an den Flughafen Schönefeld.

Der AUSBAU DES KITA- UND BILDUNGSANGEBOTES ist unabdingbar, damit Kaulsdorf-Mahlsdorf auch für junge Familien attraktiv bleibt. Notwendig sind dafür wohnortnahe Kita-Angebote für alle Familien, der Ausbau der Grundschulen und die Schaffung eines Oberschulstandortes.

Alle weiteren Programmpunkte finden Sie unter www.cduwuhletal.de.

Über Mario Czaja

Geboren im September 1975 besuchte ich in Kaulsdorf die Ulmengrundschule und beschloß meine Schulzeit im Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Berlin-Friedrichshagen mit der mittleren Reife. Anschließend absolvierte ich eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Nürnberger Versicherungs AG und wechselte ich nach meinem Abschluß im August 2000 zur Krone management und technolgie GmbH, wo ich als Leiter für den Bereich Marketing und Vertrieb verantwortlich war. Seit dem Sommer 2002 arbeite ich in der Unternehmensgruppe Gegenbauer.

Berufsbegleitend belegte ich vom September 2006 bis Dezember 2010 an der Technischen Hochschule Wildau (FH) den Fernstudiengang in Betriebswirtschaftslehre, den ich mit dem Gesamtprädikat "Mit Auszeichnung” als Diplom-Betriebswirt (FH) abschloss.

Bereits seit 1993 engagierte ich mich in der Hellersdorfer Kommunalpolitik. Zuerst als berufener Bürger in den Fachausschüssen "Bildung” und "Siedlungsgebiete” und von 1995 bis 1999 als Mitglied in der Bezirksverordnetenversammlung. Bei der Wahl für das Berliner Abgeordnetenhaus im Oktober 1999 gewann ich den Hellersdorfer Wahlkreis Kaulsdorf-Mahlsdorf direkt für die CDU mit 37,4 Prozent. Dies waren 329 Stimmen Vorsprung vor der PDS, die 36 Prozent der gültigen Stimmen erhielt. Bis auf Weißensee wurden alle anderen Wahlkreise im Ostteil Berlins von der PDS gewonnen.

Bei den vorgezogenen Neuwahlen im Herbst 2001 kandidierte Gregor Gysi gegen mich in Kaulsdorf-Mahlsdorf und gewann den Wahlkreis. Über die Bezirksliste meiner Partei wurde ich erneut in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Dort arbeite ich im Ausschuss für Gesundheit und Soziales, dem Stadtentwicklungsausschuß und engagiere mich in den Themenbereichen der Straßenerschließung und gegen das Straßenausbaubeitragsgesetz.

Meinen Wahlkreis in Mahlsdorf-Kaulsdorf konnte ich nach 1999 wieder direkt und mit deutlichem Abstand vor meinen Mitbewerbern gewinnen. Im Abgeordnetenhaus nehme ich seit 2001 die Funktion des gesundheitspolitischen Sprechers der Fraktion wahr. Seit 2006 habe ich zuerst die Parlamentarische Geschäftsführung und dann den stellvertretenden Fraktionsvorsitz für den Bereich der besonderen Herausforderungen in den östlichen Bezirken übernommen. Die Themen der Eigenheimbesitzer liegen mir weiterhin besonders am Herzen.

Mein Engagement für Kaulsdorf-Mahlsdorf besteht nicht nur im Parlament. So bin ich ehrenamtlich als stellvertretender Vorsitzender des Vereins der Märkischen Eigenheim- und Grundstücksbesitzer (VMEG) tätig, Mitglied im Förderverein der Kaulsdorfer Ulmenschule, Förderer des Gründerzeitmuseums, Mitglied im Verein "Freunde der Gärten der Welt” und stellvertretender Vorsitzender des Vereins "Freunde des Wernerbads".

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Mario Czaja,

mit Entsetzen las ich, daß die Bezirksregierung von Marzahn-Hellersdorf das national und international...

Von: Zvpunry Jvrqrznaa

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) Dies ist aber eine umfangreiche Herausforderung, die in Abstimmung mit Einrichtungen wie der Musikschule erfolgen müssen. Wir wollen das JSO in Marzahn unbedingt erhalten und arbeiten seit einigen Monaten in den relevanten Ausschüssen an einer Lösung. So einfach, wie das einige bislang tätige Abgeordnete darstellen, ist dies jedenfalls nicht, den beispielsweise muss abgewogen werden, wie die begrenzten Mittel des Bezirks eingesetzt werden: für die Förderung der Kinder vor Ort in der Musikschule oder für die Gagen internationaler Gäste. (...)

Sehr geehrter Herr Czaja,

im Rahmen des VdGN hatten Sie sich für ein einziges bundesdeutsches Bildungsministerium und die Abschaffung des...

Von: Znaserq Fpuöasryq

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) Das maßgeblich von ihr geschriebene Programmpapier "Bildungsrepublik Deutschland" zum kommenden Bundesparteitag enthält wichtige und wesentliche Ansätze für unsere gemeinsame Auffassung. Ich bin daher guter Dinge, dass sich innerhalb der CDU etwas tut. Konservativ zu sein heißt ja auch, Gutes zu bewahren, aber Notwendiges eben auch zu reformieren. (...)

Werter Herr Czaja.

Mich würde interessieren, wie Ihre Meinung zur Situation der Hauptstadtpolizei ist. Leider hat sich seit 2001 die...

Von: Xynhf-Crgre Oüybj

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) Wir haben als CDU einige Punkte vorgeschlagen, um die Situation schnell zu verbessern. Als Sofortmaßnahme gegen die Überlastung und als sichtbares Zeichen für die Wichtigkeit der Polizeiarbeit sowie zum Schutz der Bürger wollen wir 250 Polizisten einstellen. Langfristig muss die Polizei so ausgestattet und organisiert werden, dass sie die Sicherheit der Bürger in der ganzen Stadt garantieren kann. (...)

Sehr geehrter Herr Czaja,

leider musste ich feststellen, dass sich in den letzten Jahren etwa 4-5 Casinos in der Nähe des Bahnhofes...

Von: Fgrsnavr Guvz

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) ich mache mir auch Sorgen um die Entwicklung des Ortskerns Mahlsdorf. Ich verstehe Ihre Frage daher sehr gut und danke dafür. (...)

Sehr geehrter Herr Czaja,

Ihr Wahlkampfslogan lautet "Ich verspreche mich...". Ich glaube das ist auch Ihr Problem. Sie können nicht alles...

Von: Crgre-Eraé Fpueögre

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) Meine Fraktion hat im Berliner Abgeordnetenhaus auf meine Initiative hin in der nun auslaufenden Legislaturperiode zweimal den Antrag auf Abschaffung des Straßenausbaubeitragsgesetzes eingebracht. Unsere Zusage haben wir eingehalten. (...)

Lieber Herr Czaja,

wie Sie vielleicht wissen, gibt es in Kaulsdorf (am Rand zu Mahlsdorf) eine Ernst-Haeckel-Straße.

Historisch...

Von: Puevfgvna Evpugre

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) ich selbst habe mich mit der Benennung der Straße noch nicht auseinandergesetzt. Politisch obliegt dies auch der Bezirksverordnetenversammlung, der ich seit 1999 nicht mehr angehöre, da ich seit dem Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses bin. (...)

Sehr geehrter Herr Czaja,

eigentlich bin ich keine CDU-Wählerin, aber Ihre Aktivitäten speziell auf dem Gebiet der Verkehrspolitik hatten...

Von: Qe. Erangr Obyyznaa

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) Die Zahl der neu entstandenen Supermärkte finde ich an vielen Stellen in Mahlsdorf-Süd dem Stadtbild nicht mehr angemessen. Wenngleich auch ich kurze Wege zu Einkaufsmöglichkeiten befürworte, so haben wir an einigen Stellen jedoch offensichtliche Wildwüchse, die nur mit einer Veränderung des Baurechts in Berlin aufgehalten werden können Dies geschah - auch mit meiner Unterstützung - im vergangenen Jahr im Berliner Parlament. (...)

Hallo Herr Czaja,

nochmals eine Frage zur Tram durch die Ridbacherstraße.
In einer Anzeige von angeblichen Anwohnern heißt es, dass...

Von: Serqrevpx Znef

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Ich bin in einem Blog-Beitrag http://www.mario-czaja.de/2011/08/keine-strasenbahntangente-in-der-ridba... auf meiner Internetseite sehr umfangreich auf die geplante Verlängerung der Tram 62 durch die Ridbacher Straße in Richtung Hellersdorf eingegangen. Dort finden Sie den Link zum Stadtentwicklungsplan Verkehr des Senats, in den die Tram-Verlängerung im Frühjahr dieses Jahres erneut aufgenommen ist und die Links zu den Anträgen der Linkspartei für die Maßnahme und der CDU gegen diese Maßnahme in der Bezirksverordnetenversammlung. (...)

Hallo Herr Czaja.

Seit Jahren nimmt die Verkehrsbelastung im Denkmaldorf Kaulsdorf und Anliegerstrassen zu. Den allgemeinen Wunsch der...

Von: Nkry Jnygre

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) Möglicherweise kennen Sie daher wie ich die Ergebnisse der Bürgerversammlungen mit dem Tiefbauamt aus dem Jahr 2009, in denen mit den Anwohnern Möglichkeiten der Verkehrsberuhigung besprochen wurden. In den darauffolgenden Jahren 2010/2011 wurden im Rahmen der Beratungen zum Bürgerhaushalt für den Stadtteil Kaulsdorf zwischen dem Bezirksamt und den beteiligten Bürgern klare Verabredungen getroffen, die nun schrittweise umgesetzt werden. (...)

Sehr geehrter Herr Mario Czaja,

das Thema " Tangentialverbindung Ost - TVO" das heißt der Bau einer schon zu DDR Zeiten geplanten...

Von: Zvpunry Jvrqrznaa

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) Die TVO würde viel Durchgangsverkehr aus den Einfamilienhausgebieten von Karlshorst, Biesdorf sowie Kaulsdorf und Mahlsdorf aufnehmen und damit das größte zusammenhängende Einfamilienhausgebiet Deutschlands entlasten. Wenn der neue Flughafen eröffnet, wird sich der Durchgangsverkehr nach Angaben des Senats auf allen großen Durchgangsstraßen noch einmal verdoppeln. (...)

# Arbeit 26Aug2011

Hallo Herr Czaja,

warum führt die CDU einen so zahmen Wahl"kampf"?
Es gibt in Berlin viele Fragen und Probleme. Schon der Fakt, dass...

Von: Creel Svgmare

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) ich finde nicht, dass die CDU einen zahmen Wahlkampf führt. Wir führen jedoch einen sachlichen Wahlkampf und versuchen auf die Probleme hinzuweisen, vor denen unsere Heimatstadt Berlin steht. (...)

# Soziales 22Aug2011

Sehr geehrter Herr Czaja,

auf einem Ihrer Plakate versprechen Sie sich für eine Oberschule im Kiez einzusetzen. Nun hat die CDU in den...

Von: Ubytre Anpx

Antwort von Mario Czaja
CDU

(...) Nein, es wäre aus meiner Sicht nicht besser, dass ich mich für ein bundesdeutsches Geburtenförderungsprogramm einsetze und dafür bspw. den 700 Kindern und Jugendlichen, die jeden Tag den teilweise weiten Weg zu einer Oberschule in Treptow-Köpenick fahren, zu sagen, dass ich mich nicht für die Sicherung eines Oberschulstandortes in Kaulsdorf-Mahlsdorf einsetze. Ich habe mich den Herausforderungen in Kaulsdorf und Mahlsdorf versprochen und damit genügend Aufgaben übernommen. (...)

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