Maria Michalk

| Abgeordnete Bundestag 2013-2017
© Maria Michalk, MdB
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Jahrgang
1949
Berufliche Qualifikation
Ökonom
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 156: Bautzen I

Wahlkreisergebnis: 49,2 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste Sachsen, Platz 3
Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Maria Michalk

Geboren am 6. Dezember 1949 in Merka; katholisch; verheiratet, 3
Kinder.

1956 bis 1966 Besuch der sorbischen Oberschule Radibor; 1966 bis
1968 Lehre als Industriekaufmann; 1969 bis 1972 Fachschulstudium
Betriebsökonomie; 1976 bis 1979 Fernstudium an der
Verkehrshochschule Dresden.

1972 Gruppenleiterin; 1990 Volkskammerabgeordnete; 1990 bis 1994
Mitglied des Deutschen Bundestages; 1996 bis 2002
Geschäftsführerin; seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Seit 1999 Landesvorsitzende "donum vitae Sachsen e.V."; seit 2000
Rat für sorbische Angelegenheiten im Freistaat Sachsen –
Vorsitzende; seit 2002 Vorstandsmitglied im "Christlich-Sozialen
Bildungswerk e.V."; seit 2002 Mitglied des parlamentarischen
Beirates der Stiftung für das sorbische Volk; seit 2006 Mitglied
in Regio-Chance e.V.; seit 2008 Vorsitzende des Freundeskreises
der Abtei St. Marienthal; Auszeichnungen: Bundesverdienstorden am
Bande, Sächsische Verfassungsmedaille.

Seit 1972 Mitglied der CDU; seit 1990 Mitglied des
CDU-Kreisvorstandes Bautzen (derzeit stellv. Kreisvorsitzende);
seit 1996 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes; seit 2002 direkt
gewählte Bundestagsabgeordnete; Kandidatin für den Wahlkreis 157,
Bautzen I.

 

Alle Fragen in der Übersicht
# Senioren 5Juli2017

Sehr geehrte Frau Michalk,

als Ökonomin können Sie sich sicher gut vorstellen, dass für viele Altenpflegeprofis Anerkennung auch mit...

Von: Trbet Cnnßra

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) Bisher war dies nicht der Fall. Auch für Einrichtungen ohne Tarifbindung müssen die gewährten Lohnerhöhungen für die Altenpfleger von den Kassen ausgeglichen werden. (...)

# Sicherheit 28Juni2017

Sehr geehrte Frau Michalk,

warum war die Frage, ob man Versuche an dementen Menschen machen kann, nicht eine, die öffentlich als...

Von: Znegvan Yramra

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) wie Sie den öffentlich zugänglichen Dokumenten der Beratung zum Gesetzentwurf bezüglich der persönlichen Einwilligung in die Forschung zu Gunsten von Demenzerkrankten entnehmen können, haben wir als Parlament die Debatte sehr öffentlich geführt und die persönliche Gewissensentscheidung berücksichtigt. (...)

# Soziales 16Aug2016

Sehr geehrte Frau Michalk,

aufgrund einer Pressemitteilung der CDU/CSU Fraktion von heute habe ich Fragen an Sie.
Sie schreiben u.a....

Von: Wüetra Inafrybj

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) Die 1 Mrd. Euro ist eine geschätzte Summe für die gesundheitliche Versorgung der Flüchtlinge. Unsere Zustimmung ist gekoppelt an die Festschreibung der Einmaligkeit, weil die Rücklage im Gesundheitsfond derzeit doppelt so hoch ist, wie gesetzlich festgeschrieben. (...)

21Mai2016

Zitat "Derzeit gibt es keine wissenschaftlich haltbaren Hinweise auf eine Gefährlichkeit für den Menschen. So gehen alle für die Zulassung in der...

Von: Nyserq Uhore

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) Februar 2016 bekannt gab, Spuren von Glyphosat im Bier gefunden zu haben. Da es sich bei Glyphosat um ein seit 40 Jahren zugelassenes Pflanzenschutzmittel handelt, ist es nicht ungewöhnlich, dass Rückstände in Lebensmitteln gefunden werden können. Diese Rückstände sind aber nur in engen Grenzen zugelassen, bei denen absolut sichergestellt ist, dass kein gesundheitlicher Schaden entstehen kann. (...)

16Mai2016

Sehr geeherte Frau Michalk,

warum stimmten Sie für eine Neizulassung von Glyphosat?

Mit freundlichen Grüßen.
Ina Panzer

Von: Van Cnamre

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) Derzeit gibt es keine wissenschaftlich haltbaren Hinweise auf eine Gefährlichkeit für den Menschen. So gehen alle für die Zulassung in der EU maßgeblichen Institutionen von einer Nicht-Schädlichkeit von Glyphosat für den Menschen aus. Daher sehe ich nach den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse keinen sachlichen Grund für ein Verbot, vorausgesetzt, die Anwendung findet entsprechend der engen Vorschriften nach nationalem Recht statt. (...)

16Mai2016

Sehr geehrte Frau Michalk,

Warum stimmten Sie gegen ein Fracking- Verbot in Deutschland?

Mit freundlichen Grüßen.
Ina Panzer

Von: Van Cnamre

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) Eine Auseinandersetzung mit dem Gesetzespaket der Koalition, das sich noch in der parlamentarischen Beratungen befindet, hat in diesen Vorlagen der Opposition nicht stattgefunden. Eine Entscheidung für oder gegen Fracking ist damit nicht gefallen. Sobald der Beratungsprozess zum Fracking abgeschlossen ist, wird das Thema auf die Tagesordnung des Deutschen Bundestages kommen. (...)

Sehr geehrte Frau Michalk,

die EU plant in den nächsten Monaten die Einführung visafreien Reiseverkehrs mit der Ukraine und Georgien. Die...

Von: Yhgm Fpuhymr

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) Die Entscheidung über Visaerleichterungen nach der EU-Visaverordnung wird auf europäischer Ebene durch das EU-Parlament und den Rat der EU getroffen. Die Umsetzung des EU-Rechts in nationales Recht, hinsichtlich der Visaerleichterungen für die Ukraine und Georgien steht nicht unmittelbar an. (...)

Sehr geehrte Frau Michalk,

Ich erwarte von Ihnen, als meine gewaehlte Vertreterin des Parlaments, dass Sie sich mit allen Mitteln gegen...

Von: Ebzna Gfpuragfpure

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) Für Deutschland ist der internationale Handel mit Waren und Dienstleistungen die Grundvoraussetzung dafür, dass wir unseren Wohlstand, unsere Lebensqualität und unser leistungsfähiges Sozialsystem auch in Zukunft erhalten können. Die Verhandlungen zu TTIP sind darauf ausgerichtet. (...)

Hallo,

keine Ahnung wie es Ihnen geht aber mit der Entscheidung dem Fracking zuzustimmen hat sich die cdu sicher keinen Gefallen getan(...

Von: puevfgbcu arhznaa

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) Auch im Koalitionsvertrag ist klargestellt, dass der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit absoluten Vorrang hat. Zudem ist dort vereinbart, dass giftige Substanzen bei der Anwendung der Fracking-Technologie zur Aufsuchung und Gewinnung unkonventioneller Erdgaslagerstätten nicht zum Einsatz kommen dürfen. Die daraufhin erarbeiteten Gesetzentwürfe sind in den parlamentarischen Beratungen durch uns mit weiteren Verschärfungen der Anforderungen an den Einsatz der Fracking-Technologie verbessert worden. (...)

# Internationales 11Dez2015

Sehr geehrte Frau Michalk,

Wir fragen uns, wie Sie sich auf diese weltpolitisch entscheidende Abstimmung vorbereitet haben. Wie haben Sie...

Von: Vatevq Evpugre

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) Zum Dritten will ich erwähnen, dass das Bündnis der Völker gegen Terrororganisationen und Extremisten, denen menschliches Leben nichts bedeutet, absolut notwendig ist. Wir haben viele Beispiele in der Welt, wo genau dieses gemeinsame Vorgehen von außen Frieden für das betroffene Land gebracht hat. Nicht zuletzt wir in Deutschland haben das erfahren. (...)

Sehr geehrte Frau Michalk,

wir bitten Sie um Stellungnahme zu einer geplanten Abstimmung (Einsatz deutscher bewaffneter Streitkräfte ......

Von: Vatevq Evpugre

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) Die Bekämpfung des IS ist eine gemeinschaftliche Aufgabe. (...) Wer meint, dass sich durch Nichthandeln die Bedrohungslage in Deutschland verringert, der verkennt das skrupellose Vorgehen von Fanatikern. (...)

# Sicherheit 22Nov2015

Sehr geehrte Frau Michalk,

wenige Tage nach den Terroranschlägen von Paris hat die EU-Kommission massive Verschärfungen des Waffenrechts...

Von: Orarqvxg Xenvam

Antwort von Maria Michalk
CDU

(...) Ziel ist es, den Erwerb von Feuerwaffen zu erschweren, solche in rechtmäßigem Besitz besser rückverfolgen zu können, die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten zu stärken und zu gewährleisten, dass deaktivierte Feuerwaffen auf Dauer unbrauchbar gemacht werden. (...) Sollten die Vorschläge der EU-Kommission von den Mitgliedstaaten wie auch vom Europäischen Parlament angenommen werden, müsste das deutsche Waffenrecht dementsprechend angepasst werden. (...)

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Kunde Aktivität Datum/Zeitspanne Einkommensstufe Gesamteinkünfte
Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur "Berlin" Stellv. Mitglied des Stiftungsrates Themen: Politisches Leben, Parteien 22.10.2013–24.10.2017
Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V. "Berlin" Mitglied des Parlamentarischen Beirates Themen: Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen 22.10.2013–24.10.2017
Christlich-Soziales Bildungswerk Sachsen e.V. "Miltitz" Vorsitzende des Vorstandes Themen: Bildung und Erziehung, Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen 22.10.2013–24.10.2017
DONUM VITAE Sachsen e.V. "Dresden" Vorsitzende des Vorstandes Themen: Soziale Sicherung 22.10.2013–24.10.2017
Freistaat Sachsen "Dresden" Vorsitzende des Rates für sorbische Angelegenheiten Themen: Staat und Verwaltung 22.10.2013–24.10.2017
Freundeskreis der Abtei St. Marienthaler e.V. "Ostritz" Vorsitzende Themen: Kultur 22.10.2013–24.10.2017
Gartenkulturpfad beiderseits der Neiße e.V. "Bad Muskau" Mitglied des Vorstandes Themen: Kultur 22.10.2013–24.10.2017
Internationaler Bund (IB) Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V. "Frankfurt/Main" Mitglied des Kuratoriums des Verbundes Sachsen Themen: Außenpolitik und internationale Beziehungen, Bildung und Erziehung, Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen, Jugend, Soziale Sicherung 22.10.2013–31.12.2015
Stiftung für das sorbische Volk "Bautzen" Mitglied des Parlamentarischen Beirates Themen: Kultur 22.10.2013–24.10.2017

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