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Maria Michalk
CDU

Zitat "Derzeit gibt es keine wissenschaftlich haltbaren Hinweise auf eine Gefährlichkeit für den Menschen. So gehen alle für die Zulassung in der EU maßgeblichen Institutionen von einer Nicht-Schädlichkeit von Glyphosat für den Menschen aus.

21. Mai 2016

(...) Februar 2016 bekannt gab, Spuren von Glyphosat im Bier gefunden zu haben. Da es sich bei Glyphosat um ein seit 40 Jahren zugelassenes Pflanzenschutzmittel handelt, ist es nicht ungewöhnlich, dass Rückstände in Lebensmitteln gefunden werden können. Diese Rückstände sind aber nur in engen Grenzen zugelassen, bei denen absolut sichergestellt ist, dass kein gesundheitlicher Schaden entstehen kann. (...)

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Maria Michalk
CDU

Sehr geeherte Frau Michalk,

warum stimmten Sie für eine Neizulassung von Glyphosat?

Mit freundlichen Grüßen. Ina Panzer

16. Mai 2016

(...) Derzeit gibt es keine wissenschaftlich haltbaren Hinweise auf eine Gefährlichkeit für den Menschen. So gehen alle für die Zulassung in der EU maßgeblichen Institutionen von einer Nicht-Schädlichkeit von Glyphosat für den Menschen aus. Daher sehe ich nach den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse keinen sachlichen Grund für ein Verbot, vorausgesetzt, die Anwendung findet entsprechend der engen Vorschriften nach nationalem Recht statt. (...)

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Maria Michalk
CDU

Sehr geehrte Frau Michalk,

Warum stimmten Sie gegen ein Fracking- Verbot in Deutschland?

Mit freundlichen Grüßen. Ina Panzer

16. Mai 2016

(...) Eine Auseinandersetzung mit dem Gesetzespaket der Koalition, das sich noch in der parlamentarischen Beratungen befindet, hat in diesen Vorlagen der Opposition nicht stattgefunden. Eine Entscheidung für oder gegen Fracking ist damit nicht gefallen. Sobald der Beratungsprozess zum Fracking abgeschlossen ist, wird das Thema auf die Tagesordnung des Deutschen Bundestages kommen. (...)

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Maria Michalk
CDU

Sehr geehrte Frau Michalk,

die EU plant in den nächsten Monaten die Einführung visafreien Reiseverkehrs mit der Ukraine und Georgien. Die Abstimmung in den nationalen Parlamenten gilt als Formsache.

Außenpolitik und internationale Beziehungen
03. Mai 2016

(...) Die Entscheidung über Visaerleichterungen nach der EU-Visaverordnung wird auf europäischer Ebene durch das EU-Parlament und den Rat der EU getroffen. Die Umsetzung des EU-Rechts in nationales Recht, hinsichtlich der Visaerleichterungen für die Ukraine und Georgien steht nicht unmittelbar an. (...)

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Maria Michalk
CDU

Sehr geehrte Frau Michalk,

Ich erwarte von Ihnen, als meine gewaehlte Vertreterin des Parlaments, dass Sie sich mit allen Mitteln gegen eine TTIP Vereinbarung so wie sie momentan diskutiert wird, einsetzen.

Außenpolitik und internationale Beziehungen
01. Mai 2016

(...) Für Deutschland ist der internationale Handel mit Waren und Dienstleistungen die Grundvoraussetzung dafür, dass wir unseren Wohlstand, unsere Lebensqualität und unser leistungsfähiges Sozialsystem auch in Zukunft erhalten können. Die Verhandlungen zu TTIP sind darauf ausgerichtet. (...)

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Maria Michalk
CDU

Hallo,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
28. April 2016

(...) Auch im Koalitionsvertrag ist klargestellt, dass der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit absoluten Vorrang hat. Zudem ist dort vereinbart, dass giftige Substanzen bei der Anwendung der Fracking-Technologie zur Aufsuchung und Gewinnung unkonventioneller Erdgaslagerstätten nicht zum Einsatz kommen dürfen. Die daraufhin erarbeiteten Gesetzentwürfe sind in den parlamentarischen Beratungen durch uns mit weiteren Verschärfungen der Anforderungen an den Einsatz der Fracking-Technologie verbessert worden. (...)

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Maria Michalk
CDU

Sehr geehrte Frau Michalk,

Wir fragen uns, wie Sie sich auf diese weltpolitisch entscheidende Abstimmung vorbereitet haben. Wie haben Sie sich informiert um zu entscheiden?

Außenpolitik und internationale Beziehungen
11. Dezember 2015

(...) Zum Dritten will ich erwähnen, dass das Bündnis der Völker gegen Terrororganisationen und Extremisten, denen menschliches Leben nichts bedeutet, absolut notwendig ist. Wir haben viele Beispiele in der Welt, wo genau dieses gemeinsame Vorgehen von außen Frieden für das betroffene Land gebracht hat. Nicht zuletzt wir in Deutschland haben das erfahren. (...)

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Maria Michalk
CDU

Sehr geehrte Frau Michalk,

Sicherheit
22. November 2015

(...) Ziel ist es, den Erwerb von Feuerwaffen zu erschweren, solche in rechtmäßigem Besitz besser rückverfolgen zu können, die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten zu stärken und zu gewährleisten, dass deaktivierte Feuerwaffen auf Dauer unbrauchbar gemacht werden. (...) Sollten die Vorschläge der EU-Kommission von den Mitgliedstaaten wie auch vom Europäischen Parlament angenommen werden, müsste das deutsche Waffenrecht dementsprechend angepasst werden. (...)