Lothar Bisky

| Abgeordneter EU-Parlament 2009-2014
Lothar Bisky
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Diese Person hat dieses Parlament verlassen
Jahrgang
1941
Berufliche Qualifikation
Diplom Kulturwissenschaftler
Ausgeübte Tätigkeit
MdEP
Bundesland

Bundesland: Brandenburg

Parlament
EU-Parlament 2009-2014

Ausgeschieden am 13.08.2013

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Bisky,

Ich komme aus der It-Branche , und mir ist (im Gegensatz zu vielen anderen)seit Jahren bekannt , welche...

Von: Xnv Qhapxryznaa

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

(...) Zugleich haben wir unabhängig vom aktuellen Anlaß grundsätzliche Zweifel am Modell Geheimdienst: Geheimdienste sind per se schlicht nicht kontrollierbar, weil sie eben geheim arbeiten. Solche Intransparenz von Seiten des Staates paßt nicht zu demokratischen Gesellschaften. (...)

Sehr geehrte Herr Bisky,
als engagierte und interessierte Bürgerin muss ich Ihnen heute eine Frage stellen die mich nun schon seit längerem...

Von: Naqern Servfzvqy

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

(...) vielen Dank für Ihr Schreiben. Ich stimme völlig mit Ihnen überein, dass für die Kultur auch auf europäische Ebene mehr getan werden muß. Im Folgenden werde ich versuchen, Ihre Fragen der Reihe nach zu beantworten. (...)

Sehr geehrter Herr Bisky,

als angehender Bio-Gemüsegärtner in Brandenburg beobachte ich das Ringen, um die EU-Agrareform mit großem...

Von: Wbpura Tögm

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

(...) Im europäischen Agrarministerrat werden leider oft vorrangig nationale Interessen verteidigt. Darum müsste das Europäische Parlament die insgesamt guten Vorschläge von EU-Landwirtschaftskommissar Ciolos unterstützen. (...)

# Gesundheit 4Feb2013

Sehr geehrter Herr Bisky,
wieso wird die E-Zigarette in die Tabakrichtlinie eingebunden? Sie hat rein gar nichts mit Tabakerzeugnissen zu...

Von: Hyevpu Fmhoreg

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Internationales 28Jan2012

Sehr geehrter Herr Bisky,

gerade komme ich aus Athen zurück, wo ich erstmals von einem Zwangskredit gehört habe, den Nazi-Deutschland von...

Von: Urvqeha Unaxnzzre

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

(...) Dass die Bundesrepublik Deutschland offenbar bisher nicht bereit gewesen ist, über die Lösung der Frage der von der Nazi-Besatzungsmacht auferlegten Zwangsanleihe offen mit Griechenland zu sprechen, halte ich gelinde gesagt für einen großen Fehler. (...) Gleichwohl warne ich eindringlich davor, nationale / nationalistische Antipathien zu befeuern - diese Warnung richtet sich nicht nur an die deutsche Boulevard-Presse, sondern auch gegen entsprechende griechische Reaktionen. (...)

Sehr geehrter Herr Bisky

Im März dieses Jahres wurde der „Euro Plus- Pakt“ beschlossen. In diesen wird weiterhin von der „Steigerung der...

Von: Zngguvnf Qöee

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

(...) Ich teile Ihre Befürchtung, dass die zunehmend zu beobachtende "Intergouvernementalisierung" der Entscheidungsfindung in der EU, also Vereinbarungen zwischen Regierungen ohne parlamentarische Legitimierung und Kontrolle, ein ernsthaftes Problem für die demokratische Entwicklung des europäischen Integrationsprozesses darstellen. Im Plenum des Europäischen Parlaments habe ich mich dahingehend mehrfach kritisch geäußert. (...)

# Internationales 10März2011

Sehr geehrter Herr Bisky,

heute las ich davon, dass sie das militärische Eingreifen der NATO in den Bürgerkrieg in Libyen befürworten...

Von: Wna Mru

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

(...) Bei der Entschließung die Sie ansprechen, haben sich einige von unseren Abgeordneten dafür und andere dagegen ausgesprochen. Wichtig ist, dass sich die Fraktion ganz eindeutig gegen jegliche Militäreinsätze gewandt hat. Dazu würde keiner von uns Ja sagen. (...)

# Internationales 17Feb2011

Schön guten Tag,
im März und April wird im Handelsausschuss des Europaparlamentes über die zukünftige EU Investitionspolitik beraten und...

Von: Zngguvnf Qöee

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

(...) In den Regierungen der Mitgliedstaaten, insbesondere auch der deutschen, aber auch im Europaparlament selbst gibt es Kräfte, die sich klar einseitig für Konzerninteressen einsetzen. Während es vor einigen Jahren gelang, die Verhandlungen zum multilateralen Investitionsabkommen (MAI) zu stoppen, steht die Ausrichtung der bilateralen Auslandsinvestitionspolitik der EU nun an einem Ausgangspunkt und es kommt darauf an, parlamentarisches wie außerparlamentarisches Gegengewicht zu schaffen, um schlechte Gesetzgebung zu verhindern. (...)

Gott schütze uns vor Eurokraten wie Ramon Tremosa i Ballcells, der den 3. und 4. Rückspiegel am Auto erfinden will! Im Fond sitzende Personen...

Von: Unaf Hyevpu Jvaxyre

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

(...) in Europa kommen alljährlich etwa 400 Menschen, darunter insbesondere ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer, Motorradfahrer und Fußgänger, aufgrund der "toten Winkel" schwerer Nutzfahrzeuge zu Tode. (...)

# Internationales 19Aug2010

Sehr geeherter Herr Bisky.

Mein Name ist Frederik Braun, ich bin 14 Jahre alt und nun mehr einem halben Jahr Mitglied der Partei Die Linke...

Von: Serqrevx Oenha

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Bisky,

gern möchte ich mich heute mit ein paar Fragen zum EU-Parlament an Sie als ‚meinen Brandenburger Europa-...

Von: Znepry Fpuöaroret

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

(...) Beide Organe müssen sich einig sein, damit ein Rechtsakt angenommen wird. Mit dem Vertrag von Lissabon wurde das Mitentscheidungsverfahren auf fast alle Bereiche ausgedehnt. Weitere Verfahren sind die der Konsultation, der Zusammenarbeit, der Zustimmung und das Initiativrecht. (...)

Wir, eine Gruppe von Mainzer Studenten, sehen uns mit dem Problem konfrontiert, dass die Veranstaltungsform ‚Übung’ bald gestrichen werden soll –...

Von: Sryvk Ruyreg

Antwort von Lothar Bisky
DIE LINKE

(...) Wir halten die zunehmende Vermarktlichung in der Hochschulsteuerung für ein großes Problem. Hochschulen unterliegen eigenen Regeln und Abläufen, die von denen privater Unternehmen weit entfernt sind. (...)

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