Lars Klingbeil
SPD
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Frage von Fgrsna Unhcg an Lars Klingbeil bezüglich Familie

# Familie 15. Sep. 2017 - 23:22

Können Sie sich vorstellen, auch Familien zu unterstützen, die ihre Kinder - zumindest bis sie vier Jahre alt sind - zu Hause betreuen und die auch für ihre Grundschulkinder keine Ganztagsschule möchten und auch hier die Betreuung selbst übernehmen? Und wenn ja, in welcher Form? Wir fühlen uns mit unserer Vorstellung von Familie ziemlich allein gelassen. Familienpolitik scheint nur noch darin zu bestehen, eine außer-Haus-Betreuung möglichst rund um die Uhr zu ermöglichen.

Wie Sehen Sie das?

Von: Fgrsna Unhcg

Antwort von Lars Klingbeil (SPD)

Sehr geehrter Herr Haupt,

vielen Dank für Ihre Frage.

Generell unterstütze ich es, Eltern mehr Wahlfreiheit bei der Betreuung ihrer Kinder zu geben. Meine Partei hat hierfür die Einführung eines Familiengeldes in Höhe von 150 Euro vorgeschlagen. In Verbindung mit einer neuen Familienarbeitszeit sollen damit gezielt berufstätige Eltern unterstützt werden, die ihre Arbeitszeit reduzieren, um sich verstärkt um die Betreuung und Erziehung ihrer Kinder kümmern zu können.

Das Familiengeld beträgt jeweils 150 Euro monatlich für beide Eltern über 24 Monate, wenn sie jeweils 75 Prozent bis 90 Prozent der jeweiligen regulären Vollzeit arbeiten. Meine Partei möchte dieses Programm nach der Bundestagswahl umsetzen.

Bitte lassen Sie es mich wissen, falls Sie hierzu Nachfragen oder Anmerkungen haben.

Mit freundlichen Grüßen
Lars Klingbeil

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Lars Klingbeil, MdB
Netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Vorsitzender der Landesgruppen Niedersachsen/Bremen in der SPD-Bundestagsfraktion
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Am 16.09.17, 13:52 schrieb "antworten@abgeordnetenwatch.de" :

Sehr geehrte(r) Lars Klingbeil,

Stefan Haupt aus Lindwedel hat als Besucher/in der Seite www.abgeordnetenwatch.de bzgl. Familie eine Frage an Sie.

Um diese Frage zu beantworten, schicken Sie diese Mail mit Ihrem eingefügten Antworttext an uns zurück (als wenn Sie eine normale E-Mail beantworten würden).
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Können Sie sich vorstellen, auch Familien zu unterstützen, die ihre Kinder - zumindest bis sie vier Jahre alt sind - zu Hause betreuen und die auch für ihre Grundschulkinder keine Ganztagsschule möchten und auch hier die Betreuung selbst übernehmen? Und wenn ja, in welcher Form? Wir fühlen uns mit unserer Vorstellung von Familie ziemlich allein gelassen. Familienpolitik scheint nur noch darin zu bestehen, eine außer-Haus-Betreuung möglichst rund um die Uhr zu ermöglichen.

Wie Sehen Sie das?

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Um die Frage direkt einzusehen, können Sie auch diesem Link folgen:
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/lars-klingbeil/question/2017-09...

Mit freundlichen Grüßen
www.abgeordnetenwatch.de
(i.A. von Stefan Haupt)

Ich erkläre mich durch Beantwortung dieser e-Mail mit der Veröffentlichung meiner Antwort auf www.abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.

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