Wie stehen Sie zur geplanten Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung, und was ist für früh einsteigende, körperlich belastete Berufsgruppen vorgesehen?
Sehr geehrter Herr Dr. Wiener,
Die Alterssicherungskommission empfiehlt, die Regelaltersgrenze ab 2032 im Verhältnis 2:1 an die steigende Lebenserwartung zu koppeln – nach aktueller Prognose ein Anstieg auf 67,5 Jahre bis 2041 und 68 Jahre bis 2051. Die Bundesregierung will alle 33 Empfehlungen vollständig umsetzen, ein Gesetz soll noch 2026 kommen. Gewerkschaften und die Jusos kritisieren dies als unfair gegenüber Menschen, die etwa auf dem Bau oder in der Pflege schon mit 18 oder 19 anfangen und dadurch überproportional länger arbeiten müssen, obwohl ihre statistische Lebenserwartung oft niedriger ist. Zusätzlich soll die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren wegfallen. Welche konkreten Ausgleichs- oder Härtefallregelungen unterstützen Sie für diese Berufsgruppen, und wie werden Sie im Gesetzgebungsverfahren abstimmen?
Mit freundlichen Grüßen Rainald S., Erkrath
Sehr geehrter Herr S.,
vielen Dank für Ihre Nachricht, die ich gerne beantworten möchte.
Der direkte und unmittelbare Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises ist mir sehr wichtig. Leider liegt mir keine direkte Kontaktmöglichkeit zu Ihnen vor. (Abgeordnetenwatch leitet Ihre Mail-Adresse nicht weiter.) Kontaktieren Sie mich daher gerne über einen der folgenden direkten Kommunikationswege:
Mail: klaus.wiener@bundestag.de
Web: www.klauswiener.de
Postalisch: Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel: 030 – 227 75621
Für Ihre Nachricht danke ich Ihnen schon jetzt sehr herzlich.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Klaus Wiener MdB
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