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Herr Wilsch, wären Sie persönlich für eine Streichung des §218 Schwangerschaftsabbruch? Würden Sie es befürworten, wenn die Krankenkassen künftig die Kosten für Abtreibungen übernähmen?
Die Union hat sich selbst an einen Parteitagsbeschluss gebunden, der eine Zusammenarbeit mit AfD und Linkspartei ausschließt. Dieser Beschluss gilt. Punkt.
Entscheidungen werden hier nicht willkürlich getroffen, sondern auf Basis belastbarer Daten und innerhalb klar geregelter Verfahren. Zugleich bitte ich um Verständnis dafür, dass die Politik die Entscheidung der gesetzlich beauftragten gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen respektiert.