Jahrgang
1963
Wohnort
Emsdetten
Berufliche Qualifikation
Geschäftsführerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 129: Steinfurt III

Wahlkreisergebnis: 6,4 %

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 11
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Kathrin Vogler

Geboren am 29. September 1963 in München.

1983 Abitur am Gymnasium Martinum Emsdetten; 1983 bis 1990
Studium an der Uni Münster (Soziologie, Geschichte,
Politikwissenschaft); Jugendclub Courage NRW –
Landesvorstand.

1984 bis 1995 DFG-VK NRW Landesvorstand, 1988 bis 1990
Referentin im AStA für Kultur und Frieden; 1990 bis 1994
Landesgeschäftsführerin der Deutschen Friedensgesellschaft
(DFG-VK) NRW in Dortmund, 1995 bis 1999 Leiterin der
Bundesgeschäftsstelle der DFG-VK in Velbert, 1995 bis 2001 DFG-VK
Bundessprecherin.

1999 bis 2002 Elternzeit; Tätigkeit als freie Journalistin,
2000 bis 2003 Redakteurin der Zeitschrift "Friedensforum", 2002 bis
2009 Geschäftsführerin beim Bund für Soziale Verteidigung in
Minden. 2005 bis 2007 Sprecherin WASG Kreisverband Steinfurt, 2007
bis 2008 Kreisvorstandsmitglied der Linken KV
Steinfurt.

Seit September 2009 Mitglied im Deutschen Bundestag.

Seit 2010 Mitglied in den Parlamentariergruppen:
Deutsch-Niederländische (Stellvertretender Vorsitz);
Deutsch-Israelische; Arabischsprachige Staaten des Nahen Osten.

 

Alle Fragen in der Übersicht
# Gesundheit 4Sep2013

Sehr geehrte Frau Vogler,

würde man nicht mit einer Positivliste bei Medikamenten, einem Abbau von Bürokratie im Gesundheitswesen (u.a....

Von: Wöet Yvaqrubym

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

(...) • Korruptives Verhalten im Gesundheitswesen muss konsequent verfolgt und strafrechtlich geahndet werden. (...) • Auch für die Arzneimittelpolitik hat DIE LINKE klare Vorschläge: Die Arzneimittelpreise müssen wirksam begrenzt werden (u.a. (...)

# Gesundheit 6Juli2013

Sehr geehrte Frau Vogler,

zu

http://www....

Von: Treuneq Ergu

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

Sehr geehrter Herr Reth,

ich bin Gesundheitspolitikerin, keine Medizinerin. Aber der gesunde
Menschenverstand sagt: natürlich ist...

# Gesundheit 13März2013

Sehr geehrte Frau Vogler,

ich mache dieses Jahr mein Abitur und meine Präsentationsprüfung beschäftigt sich mit dem Thema "Organspende in...

Von: Unxna Xnetva

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

(...) Ihre zweite Frage bezieht sich auf die Durchführung von Organtransplantationen und die Organisation des deutschen Transplantationswesens. DIE LINKE hatte schon vor einem Jahr, also bevor die Organtransplantationsskandale mit dem Bekanntwerden der Manipulationen in Göttingen ans Licht kamen, gefordert, Einrichtungen, die für die Durchführung, die Richtlinien und die Verteilung der Organspende zuständig sind, stärker zu kontrollieren und unter staatliche Aufsicht zu stellen ( http://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/organspende/details_organ... ) (...)

# Gesundheit 13März2013

Sehr geehrte Frau Vogler,

ich mache dieses Jahr mein Abitur und meine Präsentationsprüfung beschäftigt sich mit dem Thema "Organspende in...

Von: Unxna Xnetva

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

(...) haben wir deutlich gemacht, warum die Speicherung der Organspendebereitschaft nicht auf der eCard erfolgen darf. Obwohl unser Antrag keine Mehrheit fand, ist die Speicherung der Organspendebereitschaft auf der eCard derzeit noch nicht möglich, da die dazu notwendigen technischen Voraussetzungen fehlen. Um eine Speicherung zu ermöglichen, müssten zuvor alle elektronischen Gesundheitskarten, die derzeit im Umlauf sind, wieder eingezogen und durch ein Nachfolge-Modell ausgetauscht werden. (...)

# Gesundheit 5Feb2013

Sehr geehrte Frau Vogler,

wie beurteilen Sie das weitere Gesetzgebungsverfahren zum Notfallsanitätergesetz. Sie waren Ausschussvorsitzende...

Von: Naqeé Yhuzre

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

(...) offenbaren in der Tat enorm unterschiedliche Bewertungen des vorgelegten Gesetzentwurfes. Die von Ihnen beklagte ablehnende Haltung der Ärzteverbände zeigt, dass auch nach intensiven Debatten in Arbeitsgruppen über mehr als zwei Legislaturperioden hinweg die Fundamental-Opposition der Ärzteschaft keinem rationalen und die Arbeits-Realität bei einem Notfall wahrnehmenden Verständnis gewichen ist. (...)

# Gesundheit 16Jan2013

Sehr geehrte Frau Vogler,

auf der Verbändeanhörung am 21.11.2012 zur Novellierung der 26.Bundesimmissionsschutzverordnung, in der auch die...

Von: Ervare Cnqyvthe

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

(...) in der Tat legen wissenschaftliche Studien eine Vielzahl von ernstzunehmenden Hinweisen hinsichtlich biochemischer und neurologischer Wirkungen elektromagnetischer Strahlung auf den menschlichen Organismus dar. Um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen, bedarf es daher schon vorsorglich schärferer Grenzwerte und einer von den Netzbetreibern unabhängigen weiteren Erforschung möglicher gesundheitlicher Gefahren durch den Mobilfunk. (...)

# Gesundheit 25Nov2012

Sehr geehrte Frau Vogler,

vielen Dank für Ihre Antwort vom 20.11.2012. Ich will meine Anfrage vom 01.01.2012 konkretisieren: Steht die...

Von: Zneterg Yram

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

(...) DIE LINKE ist die einzige im Bundestag vertretene Kraft, die diese elektronische Gesundheitskarte stoppen will. So haben wir den Bundestag vor einem Jahr über ein Moratorium für die elektronische Gesundheitskarte abstimmen lassen, eine Forderung, die die FDP noch bis 2009 selbst gestellt hatte. (...)

# Gesundheit 1Nov2012

Sehr geehrte Frau Vogler,

ich interessiere mich für den aktuellen Stand zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Auch ich fühle...

Von: Zneterg Yram

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

(...) Zur Vorgeschichte: Schon 2003 war beschlossen worden, die elektronische Gesundheitskarte zum 1. Januar 2006 einzuführen. (...)

# Gesundheit 16Sep2012

Sehr geehrter Frau Vogler,

wie geht es eigentlich im Gesundheitswesen bei einem Volumen von 263 Mrd. Euro Jährlich weiter ? Normal sollte...

Von: Wbret Yvaqrubym

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

(...) Die zunehmende Kommerzialisierung im Gesundheitswesen führt dazu, dass das Profitinteresse von Leistungsanbietern immer stärker in den Vordergrund drängt und die Bedürfnisse immer weniger wahrgenommen werden. Ein Drittel aller Kliniken ist in privater Trägerschaft, größtenteils in den Händen von mächtigen Aktienkonzernen, denen der Begriff "shareholder value" geläufiger ist als "Patientenwohl" oder "Arbeitszufriedenheit". (...)

# Familie 18Aug2012

Sher geehrte Kathrin Vogler,

in seinem Buch "Profit vor Menschenrecht: Die Geschichte des Contergan-Verbrechens vom Dritten Reich bis heute...

Von: Verar Züyyre

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

(...) seit Jahren stellen Abgeordnete der Bundestagsfraktion DIE LINKE regelmäßig Fragen an die Bundesregierung, ob es Informationen bzw. Studien gibt, die über die Herkunft von Contergan und mögliche Verstrickungen von Personen mit NS-Geschichte Auskunft geben könnten, und ob die Bundesregierung solche Studien ggf. selbst in Auftrag gegeben habe oder geben wolle. (...)

# Internationales 14Aug2012

Sehr geehrte Frau Vogler,

in einem Beitrag auf Ihrer Homepage bezeichnen Sie in einem Beitrag über Rüstungsexporte die Deutsche Marine als...

Von: Crgre Tebff

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

(...) Gleichwohl sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die Einsätze der Bundesmarine seit 1990 zunehmend kriegerischen Charakter bekommen haben. Die Sicherung des freien Zugangs zu Märkten und Rohstoffen, wie sie die Bundesregierung bereits 1993 in den Verteidigungspolitischen Richtlinien als neue Aufgabe der Bundeswehr beschrieb, überdehnt den Verteidigungsbegriff des Grundgesetzes m.E. (...)

# Soziales 7März2012

Hallo, Frau Vogler !

Ich möchte mich einarbeiten in die Materie für Menschen mit Behinderungen, im besonderen die Behinderungen die nach...

Von: Znevn Fbaqref

Antwort von Kathrin Vogler
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Sonders,

vielen Dank für Ihr Interesse und Ihr Engagement.
Ich möchte Ihnen empfehlen, sich an die entsprechenden...

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EU-Operation Atalanta

16.05.2013
Dagegen gestimmt

Verbot der NPD

23.04.2013
Dafür gestimmt

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