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Kathrin Vogler
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Vogler,

Gesundheit
18. November 2016

(...) insbesondere für Menschen wie Sie, die in sehr abgelegenen Gebieten leben, in denen der Weg zur nächsten Apotheke unzumutbar weit ist, hat der Gesetzgeber vorgesehen, dass die Versorgung mit Arzneimitteln über eine Rezeptsammelstelle erfolgen darf. Dabei gibt der Patient sein Rezept in einen Briefkasten in der Nähe der Arztpraxis und die Apotheke liefert die Arzneimittel direkt nach Hause – häufig am selben oder darauffolgenden Tag. Diese Versorgungsform muss allerdings von der Apotheke beantragt werden und unterliegt - zum Schutz der Patientinnen und Patienten - gewissen Regularien: Da bei der Abgabe der Verordnung über eine Rezeptsammelstelle natürlich keine persönliche Beratung erfolgen kann, ist vorgesehen, dass die Auslieferung durch pharmazeutisch geschultes Personal erfolgt, die die notwendige Beratung übernimmt. (...)

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Kathrin Vogler
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Vogler,

letzte Nachfrage zur gestrigen Antwort in Abgeordnetenwatch:

Gesundheit
09. Oktober 2015

(...) für die von Ihnen vermutete Korruption bei der Entscheidung des BfArM sehe ich weder konkrete Hinweise noch Motive. Mit Anwendungsbeobachtungen hat das Ganze auch nichts zu tun, da es diese (auch von mir als Einfallstor für Korruption kritisch betrachteten) Instrumente bei homöopathischen Mitteln in dieser Form nicht gibt. (...)

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Kathrin Vogler
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Vogler, Persönlich

Nachfrage zu http://www.abgeordnetenwatch.de/kathrin_vogler-778-78542--f443778.html#q443778

Gesundheit
06. Oktober 2015

(...) Ob das Mittel gut ist oder nicht, habe ich nicht zu beurteilen. Es gibt in Deutschland sehr viele homöopathische Mittel auf dem Markt, die Registrierung beim BfArM ist offenbar für die meisten Hersteller kein Problem. Ich finde, Sie sollten sich an die Herstellerfirma wenden und dort Druck machen, dass diese die erforderlichen Nachweise schnell erbringt, damit Sie das Mittel wieder nutzen können. (...)

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Kathrin Vogler
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Vogler,

Gesundheit
30. September 2015

(...) sicherlich kann ich verstehen, wenn Sie als Patient nicht damit einverstanden sind, wenn Ihnen ein über lange Jahre genutztes Arzneimittel nicht mehr zur Verfügung steht. Doch auch wenn Ihnen persönlich durch die Einnahme des Mittels im Laufe der Jahre kein Schaden zugefügt wurde, so ist es dennoch ebenfalls bei homöopathischen Mitteln Aufgabe der zuständigen Behörde (in diesem Fall des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte [BfArM]), zu überprüfen, ob eine Unbedenklichkeit und gleichbleibende Qualität besteht. (...)

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Kathrin Vogler
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Vogler,

Außenpolitik und internationale Beziehungen
18. September 2015

(...) Nach meiner Kenntnis hat der russische Außenminister Lawrow im Juni 2012 bestritten, dass Russland sich an Diskussionen über einen Rücktritt von Assad beteiligt hätte: http://www.neues-deutschland.de/artikel/229884.uno-appelliert-an-syriens-konfliktparteien.html . Aus meiner Sicht ist der entscheidende Punkt, dass der Westen zu diesem Zeitpunkt nicht zu einer Verhandlungslösung bereit war, weil man annahm, dass Assad ohnehin bald militärisch besiegt sein würde. Diese Fehleinschätzung hat mit dazu geführt, dass wir jetzt zehntausende Tote zu beklagen haben. (...)

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Kathrin Vogler
DIE LINKE

1) Wie stehen Sie, wie steht die Linke insgesamt zur Impflicht?

Gesundheit
23. Februar 2015

(...) ich bin der Meinung, dass bei vielen Infektionskrankheiten - so auch bei Masern - Impfungen eine geeignete Maßnahme sind, sowohl zum Schutz für die einzelne Person als auch für die gesamte Bevölkerung, zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zur Verhinderung von Epidemien. Dabei sollte sich jede und jeder Einzelne selbstbestimmt, freiwillig und auf informierter Basis entscheiden können. Denn auch eine Impfung ist ein medizinischer Eingriff, der ohne Zustimmung grundsätzlich den Tatbestand der Körperverletzung darstellen würde. (...)

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Kathrin Vogler
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Vogler,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
29. März 2014

(...) Bei der Entscheidung zur Abstimmung zum Finanzausgleichsgesetz war abzuwägen, ob wir unsere Zustimmung geben, dass die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Mittel zum Ausgleich von Sonderlasten durch die strukturelle Arbeitslosigkeit und der daraus entstehenden überproportionalen Lasten bei der Zusammenführung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe für Erwerbsfähige (Hartz IV-SoBEZ) in Höhe von jährlich 777 Mio. Euro erhalten oder ob wir uns enthalten, wie im Ausschuss, als zusätzlich verankert wurde, dass Feststellungen des Bundesrechnungshofs vor einer Beratung im Bundestag Journalisten nicht zugänglich gemacht werden. (...)

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Kathrin Vogler
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Vogler,

im schwarz-roten Koalitionsvertrag wurde vereinbart: «Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung wird überarbeitet.» Details legten Union und SPD seinerzeit aber nicht fest.

Meine Fragen an Sie:

Gesundheit
20. März 2014

(...) 7 Prozent dürfen zur Nachschulung. An dem bisherigen Stand der Medizinisch Psychologischen Untersuchung kritisiert DIE LINKE. die hohe Zahl an zweifelhaften Entscheidungen, die unübersichtlichen Regeln und teilweise fragwürdigen Kompetenzen der für die Begutachtung zugelassenen Stellen. (...)

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Kathrin Vogler
DIE LINKE

Sehr geehrte Frau Vogler,

in meinem Bekanntenkreis wird folgender Friedensplan für die Ukraine diskutiert:

Wird Die Linke das Folgende in die öffentliche Diskussion bringen?

Mit freundlichen Grüßen Gerhard Reth

Außenpolitik und internationale Beziehungen
18. März 2014

(...) Ihr Vorschlag einer neutralen Ukraine wäre auch meiner Auffassung nach ein gutes Ziel. Als LINKE haben wir immer gefordert, dass die Ukraine nicht zum Zankapfel zwischen Ost und West werden darf, sondern nur als Brücke zwischen der Europäischen Union und Russland eine stabile Zukunft haben kann. Leider haben wir dafür nie eine Mehrheit gefunden. (...)