Frage an
Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) Andererseits zeigen die Wissenschaftler des IPCC Berichts und auch diejenigen die FFF begleiten auf, dass wir das 1,5 Grad Ziel von Paris nur schaffen, wenn wir in 8 Jahren auf Netto-Null-Emisssion kommen, weil dann unser CO2-Budget für dieses Klimaschutzziel bereits ausgeschöpft ist. (...) Und was haben Sie in Ihrer 5-jährigen Amtszeit als Senatorin der BWFG getan, um die Klimaziele des Senats (auch die aus dem alten Klimaplan von 2015) umzusetzen? (...)

Umwelt
20. Februar 2020

(...) In unserem Grünen Zukunftsprogramm heißt es eindeutig: „Wir wollen Hamburg bis 2035 zur klimaneutralen Stadt machen.“ Um politische Ziele zu erreicht, braucht man aber politische Mehrheiten, und eine gesellschaftliche Transformation, wie der Weg zu Klimaneutralität sie bedeutet, gelingt nur auf der Basis eines ausreichend breiten gesellschaftlichen Konsenses. Daran will ich weiter arbeiten. (...)

Frage an
Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) "In den Parlamenten selbst wird Demokratie in der Regel durch Sperrklauseln, das Übergewicht der Exekutive, den Fraktionszwang, Abhängigkeiten von Spendengeldern u.a. nur unbefriedigend und verstümmelt praktiziert." (...)

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
19. Februar 2020

(...) wir stehen wie in der Antwort beim wahl-o-mat beschrieben zur Sperrklausel auf Bundeseben sowie bei den Bürgerschaftswahlen in Hamburg. (...) Ganz deutlich: eine Sperrklausel bedeutet für uns keine „verstümmelte Demokratiepraxis“, sondern bringt Stabilität in mittlerweile sehr ausdifferenzierte Parlamente. (...)

Frage an
Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) Korrekterweise wurde die Meinung von solchen Experten bereits in Thüringen, Schleswig Holstein und lange in Niedersachsen berücksichtig. Wann gedenken Sie dieses verfassungswidrige, sowie rassistische Hundegesetz abzuschaffen und es durch ein neues, wissenschaftlich basiertes und somit zielführendes Hundegesetz ohne Rassenliste zu ersetzen?

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
19. Februar 2020

(...) Die Rasseliste sieht dagegen keine Einzelbetrachtung vor, sondern kategorisiert Hunde allein anhand der Rasse. Deshalb hinterfragen auch wir das Instrument der Rasseliste. Bevor jedoch die Rasseliste für gefährliche Hunde in Hamburg abgeschafft werden kann, ist es notwendig, eine breite Verständigung über das Thema herbeizuführen. (...)

Frage an
Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) Sieht so die Verkehrswende der Grünen in der Praxis aus?Wieso machen die Grünen diese Fehlplanung mit?Aus ökologischen Gründen sollen doch zukünftig immer mehr Menschen auf die Bahn umsteigen.Absolutes politisches Ziel soll es doch sein, den Schienenverkehr attraktiver zu machen und zu stärken!Wie kann man dann die einer Verringerung der Gleise von sechs auf acht Gleise zustimmen?Die Logik bezüglich der Grünen Verkehrswende erschliesst sich mir immer weniger. Ich gebe zu,ich bin etwas ratlos.Sollte diese (Fehl)Planung nicht doch noch einmal gründlich neu gedacht und neu geplant werden? (...)

Verkehr
19. Februar 2020

(...) Es ist absolut unser Ziel den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu machen. (...) Der Bahnhof Altona-Nord wird mit den geplanten Maßnahmen zu einem echten Schnellbahndrehkreuz. (...)

Frage an
Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) Meinen Sie nicht auch, dass in Zeiten des Klimawandels der öffentliche Nah- und Fernverkehrsnetz ausgebaut werden muss oder zumindest das vorhandene Schienennetz am Altonaer Bahnhof erhalten werden muss? (...)

Verkehr
19. Februar 2020

(...) Wir sind absolut der Meinung, dass wir das öffentliche Nah- und Fernverkehrsnetz ausbauen müssen, um das Klima zu schützen und Hamburg langfristig lebenswert zu gestalten. (...) Neben dem Ausbau des ÖPNV wollen wir diesen auch durch Preisanpassungen attraktiver machen, wir wollen jährlich 100km Radwege neu bauen und sanieren, und den Fußverkehr durch umfangreiche Sanierungen und den Ausbau der Barrierefreiheit fördern. (...)

Frage an
Katharina Fegebank
DIE GRÜNEN

(...) Wie stehen Sie zu dem Ausbau des 5G-Netz in Hamburg? (...)

Umwelt
19. Februar 2020

(...) Als Grüne lassen wir uns beim Ausbau der 5G Netze vom Vorsorgeprinzip leiten. Wir fordern daher die Veröffentlichung der Ergebnisse bereits durchgeführter Studien zu Auswirkungen von 5G, die aus öffentlichen Mitteln ganz oder teilweise finanziert wurden und rufen auch die Unternehmen auf, ihre eigenen Untersuchungen vollumfänglich zu veröffentlichen. (...)