Katharina Ennullat
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Frage an Katharina Ennullat von Heinz-Christian S. bezüglich Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen

Sehr geehrte Frau Ennullat,
als unabhängige Einzelkandidatin sind Sie mir, wie vermutlich vielen Anderen auch, mit Ihrem Tun und politischen Absichten recht unbekannt. Daher meine Fragen:
Was war in Ihrem bisherigen politischem Handeln Ihr größtes/wichtigtes Projekt, für das Sie sich erfolgreich persönlich eingesetzt haben?
Was sind Ihre drei konkreten Vorhaben bzw. politischen Ziele, die Sie persönlich angehen und umsetzen wollen, falls Sie gewählt würden?
Werden Sie unabhängig bleiben, oder sich einer Fraktion anschliessen wollen? Wenn ja, welche?
Für Ihre Antworten vorab vielen Dank.
H.-Christian Schmidt

Frage von Heinz-Christian S. am
Katharina Ennullat
Antwort vom
Zeit bis zur Antwort: 2 Tage 6 Stunden

Hallo Herr S., vielen Dank für Ihre Anfrage. Wie Sie wissen, war ich in den vergangenen Jahren u.a. ehrenamtlich in Schule, Heimatverein, verschiedenen Bürgerinitiativen und im Ortsbeirat Niederlehme tätig. Dieses Engagement war sicherlich ursächlich, dass ich bei der letzten Kommunalwahl, Mandate in der Stadtverordnetenversammlung und für den Kreistag erlangen konnte. Ganz besonders habe ich mich dabei gefreut, dass ich aus den Reihen der Mitglieder des Ortsbeirates Niederlehme zur neuen Ortsvorsteherin gewählt wurde. Dies erachte ich als persönlichen Erfolg der fünfjährigen Zusammenarbeit zuvor. Dieses Vertrauen habe ich mir erarbeitet, in dem ich mich für die vielfältigsten Projekte eingesetzt habe. Jedes davon war wichtig. Der Schwerpunkt lag dabei aber sicherlich auf vielen sozialen Themen, wie die neue Kitasatzung in KW. Wichtig ist für mich, dass ich Politik als Gemeinschaftsarbeit betrachte. Nur dann kann diese erfolgreich sein. Ich sehe mich als eine Vertreterin einer „sachorientierten Politik der vernünftigen Mitte“. Meine Unabhängigkeit ist mir hier sehr wichtig und wird es auch bleiben. Ich werde insbesondere für die Belange meiner Region ansprechbar sein. Mobilität ist dabei ein großes Thema. Ich sage nur die Verkehrsproblematik rund um den BER / Schönefelder Kreuz. Andere Verkehrswege – auch Radwege – müssen ebenfalls leistungsfähiger werden. Der ÖPNV gehört deutlich verbessert. Weitere Infrastrukturprojekte wie Schulen, Kitas und Bürgerhäuser benötigen gezielte Landesförderung. Das können die Kommunen nicht alleine stemmen. Nirgends. Und Drittens: Das Ehrenamt – egal ob Feuerwehr, Sport oder Kultur – gehört gestärkt und Familien entlastet. Das als kurze Antwort auf Ihre Fragen. Sie können mich am Rande von Sitzungen jederzeit auch gern persönlich ansprechen. Viele Grüße nach Zernsdorf!