Frage an
Jenspeter Rosenfeldt
SPD

Sehr geehrter Herr Rosenfeldt,

ich habe gelesen, dass Herr Scholz den von der CDU versäumten sozialen Wohnungsbau nachholen will. Gibt es in Eppendorf und Umgebung überhaupt noch Grund und Boden für sozialen Wohunungsbau?

Stadtplanung
14. Februar 2011

(...) Auch der Bau von Wohnungen auf privaten Grundstücken kann öffentlich gefördert werden. Das städtische Unternehmen SAGA muss unserer Meinung nach endlich wieder selbst bauen. Wichtig ist nicht nur die Förderung des sozialen Wohnungsbaus, sondern dass viele bezahlbare Wohnungen errichtet werden. (...)

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Jenspeter Rosenfeldt
SPD

Guten Tag Herr Rosenfeld, wie stehen Sie zur geplanten Stadtbahn? Unterstützen Sie die lärmgeplangten Anwohner an der Strecke, die sich durch eine sehr viel leisere Stadtbahn eine Reduzierung des Bus- und Autoverkehrs erhoffen?

Verkehr und Mobilität
09. Februar 2011

(...) Inzwischen stellt selbst die ehemalige Senatorin der Stadtentwicklungsbehörde, Frau Hajduk, die Streckenführung in Frage und macht alternative Vorschläge. Eine Reduzierung des Straßenverkehrs an der Strecke war übrigens laut Hochbahn nicht vorgesehen. Die meisten AnwohnerInnen, mit denen ich gesprochen habe, haben deshalb auch keine Lärmminderung sondern eher das Gegenteil durch mehr Staus erwartet. (...)

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Jenspeter Rosenfeldt
SPD

Sehr geehrter Jenspeter Rosenfeldt und PUA,

mir wurde innerhalb kurzer Zeit dreimal der Wagen gestohlen. Mit Folgeschäden und Totalschaden ca. 8000,- DM. Es war zu dem Zeitpunkt als Crash Kid Denis und Freunde ihr Unwesen trieben.

Sicherheit
07. Juli 2007

(...) Verstehen kann ich gleichwohl, dass Sie wütend darüber sind, dass Ihnen niemand den entstandenen Schaden ersetzt: weder die Jugendlichen, noch ihre Eltern oder aber die Stadt bzw. der Jugendhilfeträger bei denen die angezeigten Jugendlichen betreut wurden. (...)

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Jenspeter Rosenfeldt
SPD

Sehr geehrter Herr Rosenfeldt Heute bekam ich folgende Presse- Info:

Umwelt
28. Mai 2007

(...) ich sehe das Vorhaben sehr kritisch. Dass Australien seinen Giftmüll um die halbe Welt nach Deutschland bringt, um ihn hier zu entsorgen, ist nur zu akzeptieren, wenn das Gift fachgerecht, sicher und umweltgerecht nicht in Australien, sondern nur in Spezialanlagen in Deutschland zu vernichten ist, der Aufbau eigener Anlagen in Australien wegen einer zu geringen Menge und der Einmaligkeit keinen Sinn macht. Wenn nicht, sollten die deutschen Behörden alle Möglichkeiten ausschöpfen, den Transport zu verhindern. (...)