Portrait von Jan van Aken
Antwort 16.11.2012 von Jan van Aken Die Linke

(...) Was bei dieser Analyse fehlt, ist jedoch der Fakt, dass die Endkundenpreise für Haushaltskunden höher sind, als sie sich aus den eben genannten Daten erklären lassen: Um immerhin rund zwei Cent könnte der Strompreis niedriger liegen, gäbe es eine funktionierende Aufsicht und Regulierung des Endkundengeschäfts beim Strom. Denn hier, bei der Festlegung des Strompreises für Privathaushalte, organisieren sich die Versorger zu Lasten der Haushaltskunden leistungslos Sonderprofite. (...)

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Antwort 23.10.2012 von Jan van Aken Die Linke

(...) ich bin dankbar dafür, dass wir hier in Deutschland - anders als z.B. in den USA - öffentlich-rechtliches Fernsehen und Radio haben, das nicht nur von Werbeeinnahmen bestimmt ist. Bei aller Kritik an vielen Programmteilen gibt es so bei uns wenigstens die Chance auf ein inhaltsschwereres Programm als einige Billigwerbesender. Zunehmend skeptisch betrachten wir aber die fortschreitenden Tendenzen in der Kommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots selbst. (...)

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Antwort 08.11.2012 von Jan van Aken Die Linke

(...) Artikel 12 – „Gleiche Anerkennung vor dem Recht“ - der UN-Behindertenrechtskonvention ist in diesem Zusammenhang maßgebend. Daraus folgt aus linker Sicht, dass Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen „gleichberechtigt mit anderen Rechts- und Handlungsfähigkeit genießen“. (...)

Frage von Gisela W. • 01.08.2012
Frage an Jan van Aken von Gisela W. bezüglich Verkehr
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Antwort 02.08.2012 von Jan van Aken Die Linke

(...) Wie Sie sich bestimmt denken können unterstützen wir Besatzungen, die sich vielfältig gegen die Um- und Ausflaggungen wehren - so auch die der angesprochenen MS Deutschland. Einen direkten Kontakt habe ich als Außenpolitiker nicht, da müssten Sie vielleicht einmal die Fachpolitiker_inne der Fraktion anschreiben!? (...)

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Antwort 18.07.2012 von Jan van Aken Die Linke

(...) Die Patientinnen und Patienten müssen wieder in den Mittelpunkt des Gesundheitswesens gestellt werden - und dazu wird es ganz sicher gehören, die Menschen auch als mündige, aufgeklärte Patient_innen zu behandeln. Ich würde aber nicht den einen Bereich des gesellschaftlichen Lebens gegen einen anderen ausspielen und sagen "Hier benötigen wir mehr Transparenz - und da sind die Menschen eben selber schuld, wenn sie sich nicht minutiös durch das Kleingedruckte wühlen können". (...)